Ein weiser Lehrer von mir hat einmal gesagt, dass wir alle in einer Box sitzen. Und wir verbringen unsere Zeit damit, sie ein bisschen zu dehnen. Die Seitenwände, die Höhe… dehnen eben, damit wir mehr Platz haben. Aber aussteigen aus der Box, das kommt uns weniger in den Sinn.

Eine ganz schön spannende Aussage. Aber sie hilft, Klarheit zu schaffen.

Wenn du dich gefangen und unfrei fühlst, könntest du dich fragen, in welcher Box du gerade sitzt. 

Diese Boxen gibt es

Dein tägliches Leben ist voll von Abers, Sorgen und Vermeidung, etwas anzugehen, etwas auszusprechen, zu verändern. Deswegen gehst du dem Leben aus dem Weg. Diese Box heißt: Angst.

Du hast kein eigenes Leben. Du bist nur für andere da, für die Familie, die Kollegen, die Freunde, den Mann. Diese Box heißt: Schuldgefühle.

Der Konsum hat dich im Griff, dass deine Kosten dich auffressen. Diese Box heißt: Luxusfalle.

Du magst dein Leben nicht, aber du hast keine Idee, wie du anstelle dessen leben möchtest. Diese Box heißt: Angst zu träumen.

Du hast nicht genug in dich selbst investiert. In deine Persönlichkeitsentfaltung, in deine Fortbildung. Du meinst, alles muss so bleiben, weil du nichts anderes kannst. Diese Box heißt: Fehlendes Selbstvertrauen.

Du tanzt nach einer Pfeife, die nicht um deinen eigenen Hals hängt. Machst, was andere dir sagen. Diese Box heißt: Angst aufzumucken.

Vielleicht heißt deine Box auch noch ganz anders. Aber völlig egal, wie deine Box auch heißt. Es ist vielleicht Zeit, die Box zu verlassen.

 

Wenn du Unterstützung brauchst ich bin da. Buch dir eine kostenfreie Kennenlernsitzung hier:

Herzlichst

Ilona