6 Verhaltensweisen & Dinge, für du dich nicht zu entschuldigen brauchst

Eine Entschuldigung am richtigen Platz zu einem guten Zeitpunkt kann Wunder bewirken. Für dich und für deinen Gegenüber. Ist eine solche Befreiung…

Eine Entschuldigung ist angebracht und wichtig, wenn wir falsch gehandelt haben. Doch manchmal entschuldigen wir uns für Dinge, für die wir uns nicht entschuldigen müssten. Oft haben wir es so gelernt. Es ist pure Gewohnheit.

Manchmal entschuldigen wir uns auch aus Angst, den anderen zu verlieren oder weil wir uns die Schuld an Dingen geben, für die wir nichts können. Nervige Gewohnheit, denn so manche Entschuldigung ist überflüssig und untergräbt unser Selbstwertgefühl.

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Hier kommen die Verhaltensweisen & Dinge, für die wir keine Entschuldigung brauchen:

1. Deine Gefühle

Du hast das Recht zu fühlen, was du fühlst. Du darfst weinen, ärgerlich, überfordert sein, lachen so lange und so oft, wie du es möchtest. Es ist nur wichtig, abzuwägen, in welcher Form du anderen gegenüber deine Gefühle zeigst. Hast du dich im Ton vergriffen, kannst du dich für dein Verhalten entschuldigen. Aber nicht für deine Gefühle.

2. Die Art & Weise, wie du dein Leben gestaltest.

Solange du anderen Menschen nicht schadest, kannst du so leben, wie es dir gefällt – gleichgültig, ob andere das gut finden oder nicht. Unsere Eltern, manchmal auch Partner entwickeln oft Vorstellungen von unserem Leben, wie es richtiger wäre. Es ist dein einmaliges Leben, das du gestaltest. Dafür brauchst du dich nicht zu entschuldigen.

3. Wenn andere eine Entschuldigung fordern und du dir keiner Schuld bewusst bist.

Jemand fordert eine Entschuldigung  für ein Verhalten von dir, das du nicht als falsch erkennen kannst. Wenn dir der andere wichtig ist, kannst du deine Sichtweise erklären, aber du musst dich nicht entschuldigen.

4. Ein Nein geben.

Es steht dir zu, ein Nein zu geben, wenn du einer Aufforderung nicht nachkommen oder du einen Wunsch nicht erfüllen möchtest. Dafür musst du dich nicht entschuldigen. In manchen Fällen entspannt es die Situation, wenn du die Gründe für dein Nein angibst, aber du musst es nicht.

5. Dir eine Auszeit zu nehmen.

Als Erwachsene sind wir für unser Wohlbefinden verantwortlich. Nur wir selbst können beurteilen, wann unser Körper und unsere Seele eine Auszeit brauchen. Dass du Ruhe brauchst, dafür brauchst du dich nicht zu entschuldigen.

6. Die Trennung von einem Menschen, der dich respektlos behandelt oder schikaniert.

Dir steht es zu, dass andere achtungsvoll mit dir umgehen und deine Bedürfnisse berücksichtigen. Deshalb darfst du dich von Menschen zurückziehen, die dir nicht gut tun und dafür brauchst du dich nicht zu entschuldigen.

Hast du Dinge entdeckt, für die du dich entschuldigst, es aber nicht müßtest?

Dann erinnere dich in Zukunft daran, dass eine Entschuldigung nur notwendig ist, wenn du deinem Gegenüber geschadet hast.

Du darfst zu dir, deinen Ansichten, Gefühlen und Zielen stehen.

Ich freu mich, wenn du dabei bist.

Alles Liebe

Deine Ilona