Ärgerst du dich oft? So richtig doll, oder brummelst du deinen Ärger in dich hinein? Vielleicht im Auto, wenn dir jemand die Vorfahrt nimmt? Als chronische Beifahrerin bin ich oft die Zuhörerin von regelrechten Ärgerattaken.

Oder wenn du hörst, dass jemand schlecht über dich redet, dich reinlegen will…

Ja, wir ärgern uns öfter. Vielleicht sogar öfter als wir es zugeben wollen. Ob nun zu Recht oder zu Unrecht ist hier nicht die Frage.

Die Frage ist vielmehr: Wofür ärgern wir uns?

  • Machen wir durch unseren Ärger das Geschehene ungeschehen?
  • Ändern sich die Menschen, wenn wir uns über sie ärgern?

Natürlich nicht, wenn wir uns ärgern, dann hat das einzig und allein auf uns Auswirkungen. Wir haben keine Ahnung, was im anderen vorgeht. Merkt der überhaupt, dass wir uns ärgern? Ist dem das vielleicht egal?

Wenn ich an Ärger denke, dann fallen mir zwei Wörter dazu ein: Berechtigt und unberechtigt.

Für gewöhnlich sehen wir unseren Ärger als völlig berechtigt an. Schließlich läuft etwas nicht so, wie wir es uns vorgestellt haben oder für richtig befinden. Also, da muss man sich doch ärgern, sich Luft machen, oder?

Was meinst du? Ärgern oder nicht? Dazu musst du aber erst mal wissen, wie genau dein Ärger entsteht.

Oft fühlen wir uns persönlich angegriffen.

Wir fühlen uns durch die Worte oder das Verhalten des anderen verletzt, persönlich angegriffen oder respektlos behandelt. Hinter dem Verhalten des anderen, vermuten wir etwas Feindseliges, oder eine gemeine Absicht. Nix Zufall, Absicht – ist doch glasklar!

Kennst Du diese Gedanken?

  • Der denkt wohl, ich bin blöd!
  • Für wie dumm hält die mich eigentlich?
  • Der hat kein Recht, so etwas zu sagen!

Nur warum fühlen wir uns persönlich angegriffen, gekränkt oder nicht ernst genommen?

  • Wenn uns jemand kritisiert.
  • Wenn wir im Geschäft nicht bedient werden.
  • Wenn jemand uns warten lässt?
  • Wenn der Partner mehr Zeit mit dem Hobby als mit dir verbringt?

Offensichtlich hat der andere einen Nerv, einen wunden Punkt getroffen. Welcher könnte es sein?

Wir alle haben das starke Bedürfnis, anerkannt und gemocht zu werden. In der Kindheit von unseren Eltern, der Familie. Und jetzt wird es spannend: Wurde uns damals emotional Liebe gezeigt? Oder gab es nur Liebe gegen Leistung? Oder wurden wir nur materiell versorgt?

Das sind interessante Fragen. Mit Folgen für unser erwachsenes Leben.

Denn das Bedürfnis nach Anerkennung ist umso größer, je weniger wir damals Selbstliebe und Selbstwertgefühl aufbauen konnten.

Je weniger wir in der Kindheit gespürt haben, das wir etwas wert sind, umso leichter fühlen wir uns angegriffen, bedroht und verletzt und umso schneller unterstellen wir anderen, sie behandeln uns mit Absicht respektlos. Und ärgern uns… manchmal Stunden.

Das muss nicht so bleiben.  Du kannst deine Selbstliebe, deinen Selbstwert aufbauen.

Das stärkt dich, es schützt dich und es schenkt dir Lebensfreude.

Wie ist es, wenn du deine Selbstliebe auf ein neues Level hebst? Dich innerlich näher auf deine Selbstliebe zubewegst?

Für alle, die genau diesen Schritt weiter gehen wollen: Komm in mein Retreat, in ein Schloss. In einem Park voller Pfauen. Entdecke dort die 7 Schlüssel zur Liebe und lerne sie anzuwenden.

Ich bin an deiner Seite.

Die 7 Schlüssel der Liebe  sind ein Weg, um nicht mehr in Selbstablehnung und Selbstzweifel zu versinken, sondern dich wertvoll und angenommen zu fühlen.

Sehen wir uns?

Alles Liebe

Deine Ilona