Das ist deine wichtigste Aufgabe

Das ist deine wichtigste Aufgabe

Was ist die wichtigste Aufgabe in deinem Leben? Was ist das, was du an erster Stelle lernen musst? Die unverzichtbare Aufgabe…

Vertrau dir!

Glaub an dich!

Stell dich selbst an die erste Stelle!

Gib nichts, was dir wirklich wichtig ist, für jemand anderen auf. Lass dir von niemandem einreden, etwas ließe sich nicht verwirklichen.

Manchmal brauchst du Scheuklappen.

Dir darf herzlich egal sein, was andere über dich denken!

 

Wenn du aus einer Partnerschaft raus willst – vertrau dir.

Wenn dir der Job zu hart ist – vertrau dir.

Wenn du dich an einem Ort nicht wohlfühlst – vertrau dir.

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Du brauchst nicht für alles und jeden deiner Schritte die Erlaubnis von irgendjemand anderem da draußen. Die Antworten sind alle in dir.

Vertrau dir!

Hör dir zu!

Geh durch die Schicht deiner Ängste!

Geh durch die Schicht deine Konditionierungen!

Geh durch die Schicht deiner Abhängigkeiten!

Dann wirst du sie finden.

 

Meinungen und Feedbacks von der Familie und Freunden sind oftmals sehr gut gemeint. Manches will dich aber im alten Gleis halten.

Aber am Ende des Tages ist es immer nur deine Entscheidung.

Nur du kannst dein Leben genau so gestalten, wie du es willst.

Mein Tipp: Wenn du entdeckst, dass du dir auf die eine oder andere Art und Weise sagst, dass du es nicht umsetzen kannst, nicht schaffst, nicht verdienst, dann liegt dein ganzer Fokus darauf, dass du genau das löst!

Wenn Du jemanden zum Reden brauchst:

Ich freu mich auf Dich!

Alles Liebe

Deine Ilona

4 Tipps, um weniger empfindlich zu sein

4 Tipps, um weniger empfindlich zu sein

Legst du dir auch ein Päckchen Taschentücher zurecht, bevor du dir einen romantischen Film anschaust? Erinnerungen an schöne oder an schlimme Ereignisse können dir richtig ans Herz gehen?

Dann gehörst du auch zu den empfindsamen Menschen, denen leicht Tränen in die Augen schießen.

Vielleicht schimmern dir auch rasch die Tränen in den Augen, wenn du dich hilflos, wütend, gekränkt oder persönlich angegriffen fühlst.  Damit bist du nicht allein, es geht vielen Frauen so und wenn du kein Problem damit hast, nah am Wasser gebaut zu sein, ist alles in Ordnung.

Schlimm wird es erst, wenn du dich dafür verurteilst, dass du so sensibel und feinfühlig bist. Wenn du deine Empfindsamkeit als peinlich ansiehst und dich noch als Heulsuse verurteilst.

Dann suchst du nach einer Lösungsstrategie, die dir die Peinlichkeit ersparen soll. Du nimmst dir fest vor, bei bestimmten Ereignissen auf gar keinen Fall zu weinen oder du versuchst, solche Situationen ganz zu vermeiden und schränkst dich ein.

Die Folge deiner strengen Selbstbeobachtung und des Weinverbotes wird sein, dass du umso wahrscheinlicher mit Tränen reagierst.

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4 Tipps, um weniger empfindlich zu sein:

1.) Bitte lerne zu akzeptieren, dass du schneller als andere Menschen mit Tränen reagierst. Es ist deine persönliche Art zu reagieren, wenn du berührt bist. Andere Menschen fangen an zu schwitzen oder werden rot, dir werden die Augen feucht. Alles besser als Lichtjahre von Gefühlen entfernt zu sein.

2.) Forsch mal nach den Vorteilen, die sich hinter deiner Empfindlichkeit verbergen. Deine Tränen zeigen zum Beispiel, dass du dich gut in andere Menschen hineinversetzen kannst. Und du signalisiert anderen, dass ihre Botschaft angekommen ist. Und deine Tränen helfen dir selbst, deine Anspannung abzubauen. Das entlastet deinen Körper und tut ihm gut.

3.) Du bist nicht hilflos, sondern du hast Möglichkeiten, deine Betroffenheit abzubauen. Vermutlich musst du sie nur trainieren: Du kannst dich unauffällig kneifen, der körperliche Schmerz lenkt dich ab. Oder du lenkst deine Aufmerksamkeit auf etwas Neutrales. Schau aus dem Fenster, auf vorbeifahrende Autos oder darauf, was du gerne essen möchtest.

4.) Wenn deine Tränen Ausdruck deiner Hilflosigkeit oder Empfindlichkeit bei Ärger oder Kritik sind, dann wird es dir helfen, dein Selbstvertrauen zu stärken.

Mit mehr Selbstvertrauen, wirst du dich eher als Herrin der Lage fühlen. Je mehr du dich wehren kannst, wenn du dich angegriffen fühlst, umso gefestigter bist du innen und umso weniger kommen dir die Tränen.

Auch Selbstvertrauen hat mit Selbstliebe und Selbstakzeptanz zu tun. Eines der Schlüssel zu einem erfüllten Leben, in Liebe zu dir selbst und anderen, ist, dass du dich so akzeptierst wie du bist!

Ich freu mich, wenn du dabei bist.

Alles Liebe

Deine Ilona

5 Dinge, die glückliche Menschen auf gar keinen Fall tun

5 Dinge, die glückliche Menschen auf gar keinen Fall tun

Manchmal wollen wir es einfach nicht glauben, aber glückliche Menschen tun etwas dafür, glücklich und zufrieden zu sein. Das Glück fliegt nämlich nicht einfach so ins Haus.

Statt auf das große Glück zu warten, kannst du heute damit beginnen, diese 5 Dinge einfach nicht mehr zu tun.

1. Glückliche Menschen vergleichen sich nicht mit anderen

Sich mit anderen zu vergleichen ist ein Saboteur deines Glücks. Der Grundsatz glücklicher Menschen lautet deshalb: „Jeder Vergleich mit anderen hinkt! Ich bin mein eigener Maßstab!“ Was andere sind, tun oder sagen, kannst du nicht auf dich übertragen. Dein Startpunkt im Leben ist nicht derselbe wie der anderer Menschen.

Halte die deine inneren Fortschritte vor Augen, die du vom Anfang deines Lebens bis heute gemacht hast. Erinnere dich an die Hürden, die du bereits überwunden hast. Gib dir selber ein ganz dickes Lob.

2. Glückliche Menschen suchen keine Bestätigung von anderen

Frag dich heute: Wie bestimmt die Suche nach Bestätigung durch andere dein Leben? „Findest du, mir steht dieses Kleid?“ „Bist du nicht auch der Meinung, dass….?“ „Liebst du mich noch?“

Und noch ein bisschen tiefer: Was tust du nur, um andere zu beeindrucken? Dabei sind solche Bemühungen häufig völlig vergebens. Andere sind mit sich selbst beschäftigt oder nehmen deine Bemühung einfach an, ohne sie wertzuschätzen.

Der Grundsatz glücklicher Menschen lautet deshalb: „Ich liebe mich, so wie ich bin. Dafür brauche ich die Anerkennung anderer nicht“.

Entscheide dich deshalb, dir selbst die Anerkennung zu geben, die du dir von anderen wünscht. Leg jeden Abend eine Anerkennungsminute ein, und zähl auf was dir heute gut gelungen ist.

3. Glückliche Menschen machen äußere Umstände nicht für ihr Glück verantwortlich

Es ist so viel einfacher, andere und die Umstände für dein Glück verantwortlich zu machen, als es bei sich selbst zu suchen. „Wenn mein Chef nicht so furchtbar wäre, dann wäre ja mein Leben viel glücklicher.“ „Wenn ich endlich den Mann meines Lebens finde, dann fühle ich mich wie eine Königin“.

Der Grundsatz glücklicher Menschen lautet: „Ich habe es in der Hand, wie ich mich fühle!“

Stimmt, es ist deutlich einfacher, andere für das eigene Glück verantwortlich zu machen. Aber gleichzeitig macht es dich hilflos, denn es liegt nicht in deiner Macht, andere oder die Umstände zu ändern. Und dann sitzt du da…im Dilemma. Das schöne Glück ist spurlos verschwunden.

Für deine Zufriedenheit, brauchst du nicht mehr und nichts anderes als das, was du schon hast. Ein guter Grund zu lächeln ist immer nur ein Gedanke weiter.

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4. Glückliche Menschen halten nicht krampfhaft an etwas fest, was sie nicht ändern können

Wenn du dich ärgerst, zeigt dir das, dass etwas nicht nach deinen Vorstellungen verläuft. Ärgern heißt: Hallo Wach! Wenn die Situation vorbei ist und du nichts mehr am Geschehen ändern kannst, verliert der Ärger seine Aufgabe.

Indem du dich weiter mit der negativen Erfahrung beschäftigst, erhältst du deinen Ärger aufrecht und vermiest dir deine Stimmung.  Der Grundsatz glücklicher Menschen lautet: „Loslassen ist das Heilmittel meiner Wahl.“

Du musst nicht gut heißen, was passiert ist. Du brauchst auch nicht verleugnen, dass du dich verletzt gefühlt hast. Schließ einfach das Buch, ohne die Seite heraus zu reißen, es ist ein Kapitel deines Lebens….nur eines unter vielen anderen Kapiteln.

5. Glückliche Menschen umgeben sich nicht mit negativen Menschen

Wenn du dich mit negativen Menschen umgibst, dann wirst du leicht von deren schlechter Stimmung angesteckt. Sie wollen, dass du in ihren Klagegesang über die Ungerechtigkeiten dieser Welt einstimmst. Platsch, ist deine gute Laune im Eimer!

Der Grundsatz glücklicher Menschen lautet: “Negative Menschen sind Energieräuber. Deshalb begrenze ich meine Zeit mit ihnen.”

Manchmal haben wir negative Menschen in unserem engsten Familienkreis. Begrenze auch dort deine Zeit und schone deine Kräfte. Sie wollen in ihrer Verbitterung verharren!

Wenn Dir das auf dem Herzen liegt, sprich gern mit mir darüber:

Alles Liebe

Deine Ilona

Ich bin doch nicht normal!

Ich bin doch nicht normal!

Ich weiß, dass ich nicht „normal“ bin. Ich bin nicht der Durchschnitt. Du und ich, wir gehören zu den wenigen, die nicht normal sind.

Weil wir keine normalen Ziele haben.

Weil wir uns an keine normalen Regeln halten.

Weil wir gerne über unnormale Dinge reden.

Und dennoch bin ich eine ganz normale Frau. Habe keine geheimnisvollen Superkräfte. Habe weder den besonderen IQ, noch einen Doktortitel.

Aber ich habe viele sehr bewusste Entscheidungen getroffen:

  • Die Entscheidung für mein Next-Level Leben.
  • Die Entscheidung, viele Menschen inspirieren zu wollen.
  • Die Entscheidung, nicht zum Mittelmaß gehören zu wollen.
  • Die Entscheidung, mein Ding zu machen.
  • Die Entscheidung, an mich zu glauben.

Und doch… ganz lange dachte ich, das sei nichts Besonderes.

Weil ich ja nicht so viele Leute anziehe wie….Robert Betz oder wer auch immer.

Aber mir ist heute klar, dass das, was ich im eigenen Leben erreicht habe, für bestimmte Menschen eine besondere Inspiration ist. Das erreiche ich nicht durch mein Schweigen und STILL-sein. Sondern damit, dass ich aktiv zeige, was möglich ist!

Darum erzähle ich immer wieder meine Geschichten. Nicht um dir zu zeigen, dass ich besser wäre als du. Sondern, um dich zu inspirieren, dich anzufeuern, dir Visionen und Wege aufzuzeigen – wie dein Leben authentischer, liebevoller und strahlender wird.

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Es ist nichts falsch daran, dich erreichen zu wollen. Denn meine Intention dahinter ist: Dass du diese Power auch in dir fühlst.

Damit du:

Weißt

Spürst

Realisierst

Verstehst

Verinnerlichst

Nie wieder daran zweifelst

Dass du ein strahlendes Leben verdienst und erreichen kannst.

Und ich weiß, ich bin noch lange nicht bei Vollgas. Ich bin bereit, immer wieder aus meiner Komfortzone zu steigen. Weil ich dadurch so viel mehr geben kann. Weil es eben immer wieder eine bewusste Entscheidung ist.

Und jetzt ist es Zeit für deine nächste bewusste Entscheidung.

Sehen wir uns?

Alles Liebe

Deine Ilona

SELF-MADE – Was an dir ist Self-Made?

SELF-MADE – Was an dir ist Self-Made?

Hallo Du,

was hältst du davon, wenn ich dich SELF-MADE nenne?

Jeder von uns ist SELF-MADE. Wir hören es nur nicht sehr oft. Am ehesten hören wir wohl den Ausdruck: Er ist ein SELF-MADE-Millionär.

Aber kaum jemand würde sich darüber  freuen SELF-Made mittelmäßig oder ein SELF-MADE Chaot genannt zu werden. Schauen wir uns diese Formulierung doch noch genauer an:

Was an dir ist SELF-MADE, das es wert ist, nach außen getragen und gezeigt zu werden?

Und wenn du etwas gefunden hast, dann betrachte auch die andere Seite:

Was an dir ist auch SELF-Made, das es wert ist, abgelegt zu werden?

  • Weil es nicht mehr zu dir passt?
  • Weil es „alt“ ist, weil du längst rausgewachsen bist.

Welchen alten Kram hältst du noch immer fest, obwohl du genau weißt, dass es längst Zeit ist, dieses Kapitel anzuschließen und nach vorn zu gehen?

Welchen Teil von dir darfst du verabschieden, weil du spürst, dass du heute nicht mehr dieser Mensch bist?

So wie Pflanzen Mauern durchbrechen können, kannst auch du in ein neues Ich hineinwachsen. Kannst stärker und größer werden, dich entwickeln, neue Seiten an dir entdecken, dich strecken und entfalten.

Alles ist eine bewusste Entscheidung!

Nicht jede kann wachsen, nicht jeder wird wachsen, denn es kostet Kraft… es braucht Energie.

  • Es ist einfacher nein zu sagen
  • Es ist einfacher zu sagen, du hast keine Zeit
  • Es ist einfacher zu sagen, es ist gerade nicht der richtige Zeitpunkt
  • Es ist einfacher zu sagen, du hast schon genug andere Dinge um die Ohren
  • Eis ist einfacher zu sagen, du schaffst es nicht
  • Es ist ein einfacher zu sagen, dass du entschieden hast, es ist nichts für dich.

Doch deine Seele kennt deinen Weg.

Du spürst tief innen, dass noch so viel auf dich wartet. Du spürst, dass du für Größeres bestimmt bist. Das du deinen Weg gehen wirst. Und das du bereit bist dich zu entwickeln.

Denn du willst mehr

Mehr SPUREN hinterlassen

Denn du bist SELF-MADE! Du bestimmst Wer du bist. Was du bist. Wie du bist.

Deine Ilona,

 

Strand, Sonnenuntergang Lanzarote

 

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Internationaler Frauentag… muss ich dich mögen?

Internationaler Frauentag… muss ich dich mögen?

Heute ist internationaler Frauentag und ich bin sehr nachdenklich.

Fühlen wir uns wirklich schon als eine Gemeinschaft von Frauen? Ehren wir unsere Schwesternschaft?

Sicher die Vernetzung von Frauen beginnt, eine echte Zusammenarbeit zwischen Frauen ist im Werden und dennoch… unter der Oberfläche lauert noch so einiges. Denken wir nur an die Vergleichsfalle. Obwohl wir es doch schon viel besser wissen müssten.

Die Vergleichsfalle ist der garantiert sicherste Weg, uns Frauen furchtbar unglücklich zu machen. Der garantiert sicherste Weg , uns  von der persönlichen Authentizität und der inneren Klarheit weit zu entfernen. Der garantiert sicherste Weg, niemals zu erreichen, wovon wir träumen.

Erfahrene Vergleicherinnen perfektionieren die Anleitung zum Unglücklichsein übrigens:

  • Was die kann, kann ich schon lange…
  • Die hat es ja auch viel leichter im Leben als ich…
  • Wie die sich an die Leute ranschmeißt…
  • Wie schafft die das bloß, die ist doch auch nicht besser als ich…
  • Wenn ich so schlank wäre wie die, dann….

Na ja kurzfristig mögen sie sich besser fühlen, um sich dann doch wieder im Unglücklichsein zu suhlen. Weil wieder eine Frau vorbei kommt, bei der man sich drüber stellen kann. Oder drunter stellen, die Vergleichsfalle funktioniert auch, wenn ich mich schlechter bewerte als eine andere Frau.

Solange wir nicht kapieren, dass unser eigener Hang zur Unklarheit, unsere Wunden der Kindheit, unser Festhalten an unauthentischen Rollenverhalten und unsere Komfortzone uns keinen Millimeter vorwärtsbringen…wird sich nicht ändern. Für uns selbst nicht und nicht in der Gemeinschaft mit anderen Frauen.

Wollen wir wirklich den Body eines Modells oder den Kontostand von Tina Turner? So wirklich, wirklich? Mit allen Konsequenzen? Falls ja…

Vor der äußeren Veränderung steht die innere Transformation. Immer. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Wenn du etwas anderes willst, als du hast, dann musst du bereit sein, etwas loszulassen, etwas von deinem bisherigen Selbstbild. Vielleicht auch von deiner Meinung oder deinen Glaubensätzen oder deiner Art zu leben. Um wie ein Phönix aus der Asche wieder aufzustehen,… fröhlicher … glücklicher.

Und hier…steigen die meisten Frauen aus. Das erlebe ich immer wieder. Es sei denn, in ihnen brennt das Verlagen, nicht nur sich selbst zu verändern, sondern auch die Welt, die Gemeinschaft der Frauen.

Dann macht der Frauentag für mich Sinn.