4 Tipps gegen innere Unruhe für mehr Vertrauen

4 Tipps gegen innere Unruhe für mehr Vertrauen

So richtig weißt du nicht, woher deine Nervosität und Unruhe kommen, aber du spürst sie ganz deutlich.

Die Fliege an der Wand bringt dich zur Weißglut.

Auch deine Mitmenschen bekommen deine Unausgeglichenheit zu spüren. Du reagierst empfindlich auf Geräusche und Störungen. Du bist ungeduldig, nörglerisch und ungnädig.

Hier kommen 4 super Tipps gegen innere Unruhe & für mehr Vertrauen.

1. Nimm deine innere Unruhe für diesen Augenblick an

Ja, ich weiß, dein Zustand ist unangenehm und lästig, aber es gibt Gründe, warum es dich so umtreibt. Deine Unruhe will dich warnen. Es läuft nicht rund und es gibt etwas, was du in deinem Leben ändern solltest, damit du wieder mehr Freude empfinden kannst.

Im Grunde genommen ist die Unausgeglichenheit deine Freundin, die eine wichtige Botschaft für dich hat.

Nimm sie ernst und höre zu, was sie dir sagen will.

2. Mach eine Atemübung

Leg deine Hand auf deinen Unterbauch und lass deinen Atem langsam bis hinunter zu deiner Hand fließen. Du spürst, wie deine Hand sich durch deinen Atem hebt. Dann atme langsam wieder aus.

Wiederhole das so lange, bis du dich ruhiger fühlst.

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3. Mach eine Entspannungsübung

Schließe deine Augen und spanne alle Muskeln in deinem Körper an: Balle deine Hände zu Fäusten, zieh die Zehen an.

Mach das für etwa 5 Sekunden, gerade so stark, dass du ein leichtes Ziehen verspürst, es soll nicht zu einer Verkrampfung kommen.

Dann lass die Muskeln wieder locker und genieße für ca. 10 Sekunden bewusst das Gefühl der Entspannung.

Wiederhole diesen Rhythmus zwischen An- und Entspannung mehrmals.

4. Leg dir eine schöne Musik auf

Musik, bei der du träumen kannst. Schließe die Augen und widme deine Aufmerksamkeit ganz der Musik. Störenden Gedanken begegnest du mit den leisen Worten: “Jetzt darf ich mich entspannen. Nachher kümmere ich mich um euch.”

Ausgeglichenheit und innere Ruhe beruhen darauf, dass wir uns selbst und dem Leben vertrauen.

Wie du das Leben siehst, so ist es für dich.

Sobald wir uns als Opfer der Umstände, der Menschen oder der Vergangenheit fühlen, fallen wir aus dem Gleichgewicht und Unruhe macht sich breit.

Deshalb: Lerne dankbar zu sein.

Schau auf das, was du schon erreicht hast und sei stolz auf dich. Was nicht mehr in dein Leben passt darfst du ändern. Darüber möchte deine Freundin, die Unausgeglichenheit, mit dir reden – vertraulich!

 

Ich freue mich, Dich zu sehen.

Deine Ilona

4 Tipps, um weniger empfindlich zu sein

4 Tipps, um weniger empfindlich zu sein

Legst du dir auch ein Päckchen Taschentücher zurecht, bevor du dir einen romantischen Film anschaust? Erinnerungen an schöne oder an schlimme Ereignisse können dir richtig ans Herz gehen?

Dann gehörst du auch zu den empfindsamen Menschen, denen leicht Tränen in die Augen schießen.

Vielleicht schimmern dir auch rasch die Tränen in den Augen, wenn du dich hilflos, wütend, gekränkt oder persönlich angegriffen fühlst.  Damit bist du nicht allein, es geht vielen Frauen so und wenn du kein Problem damit hast, nah am Wasser gebaut zu sein, ist alles in Ordnung.

Schlimm wird es erst, wenn du dich dafür verurteilst, dass du so sensibel und feinfühlig bist. Wenn du deine Empfindsamkeit als peinlich ansiehst und dich noch als Heulsuse verurteilst.

Dann suchst du nach einer Lösungsstrategie, die dir die Peinlichkeit ersparen soll. Du nimmst dir fest vor, bei bestimmten Ereignissen auf gar keinen Fall zu weinen oder du versuchst, solche Situationen ganz zu vermeiden und schränkst dich ein.

Die Folge deiner strengen Selbstbeobachtung und des Weinverbotes wird sein, dass du umso wahrscheinlicher mit Tränen reagierst.

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4 Tipps, um weniger empfindlich zu sein:

1.) Bitte lerne zu akzeptieren, dass du schneller als andere Menschen mit Tränen reagierst. Es ist deine persönliche Art zu reagieren, wenn du berührt bist. Andere Menschen fangen an zu schwitzen oder werden rot, dir werden die Augen feucht. Alles besser als Lichtjahre von Gefühlen entfernt zu sein.

2.) Forsch mal nach den Vorteilen, die sich hinter deiner Empfindlichkeit verbergen. Deine Tränen zeigen zum Beispiel, dass du dich gut in andere Menschen hineinversetzen kannst. Und du signalisiert anderen, dass ihre Botschaft angekommen ist. Und deine Tränen helfen dir selbst, deine Anspannung abzubauen. Das entlastet deinen Körper und tut ihm gut.

3.) Du bist nicht hilflos, sondern du hast Möglichkeiten, deine Betroffenheit abzubauen. Vermutlich musst du sie nur trainieren: Du kannst dich unauffällig kneifen, der körperliche Schmerz lenkt dich ab. Oder du lenkst deine Aufmerksamkeit auf etwas Neutrales. Schau aus dem Fenster, auf vorbeifahrende Autos oder darauf, was du gerne essen möchtest.

4.) Wenn deine Tränen Ausdruck deiner Hilflosigkeit oder Empfindlichkeit bei Ärger oder Kritik sind, dann wird es dir helfen, dein Selbstvertrauen zu stärken.

Mit mehr Selbstvertrauen, wirst du dich eher als Herrin der Lage fühlen. Je mehr du dich wehren kannst, wenn du dich angegriffen fühlst, umso gefestigter bist du innen und umso weniger kommen dir die Tränen.

Auch Selbstvertrauen hat mit Selbstliebe und Selbstakzeptanz zu tun. Eines der Schlüssel zu einem erfüllten Leben, in Liebe zu dir selbst und anderen, ist, dass du dich so akzeptierst wie du bist!

Ich freu mich, wenn du dabei bist.

Alles Liebe

Deine Ilona

Menü für einen guten Tag

Menü für einen guten Tag

Ich liebe Restaurants mit einem besonderen Ambiente. Ich genieße die schöne Atmosphäre, vielleicht noch einen schönen Ausblick. Und natürlich eine aufmerksame Bedienung.  So eingestimmt, lasse ich mir gerne ein Menü empfehlen.

Heute habe ich für dich etwas ganz Besonderes zusammengestellt. Ein Menü, mit dem es ganz bestimmt ein wunderbarer Tag für dich wird.

Als Vorspeise empfehle ich:

  1. Zeitig aufstehen, so dass du in aller Ruhe frühstücken, dich zurecht machen (2x umziehen erlaubt!) und zur Arbeit fahren kannst.
  2. Eine schöne Musik beim Frühstück oder im Bad hören, die dich positiv einstimmt und dir ein gutes Gefühl gibt.

Als Hauptspeise empfehle ich:

  1. Anderen freundlich zulächeln und dich freuen, wenn sie dein Lächeln erwidern.
  2. Deine Arbeit als Herausforderung ansehen, an der du positiv wachsen kannst.
  3. Deine Arbeit einteilen, ein ruhiges Tempo wahren und wissen, was du erreichen möchtest.
  4. Immer wieder kleine Pausen einlegen, in denen du an etwas Schönes und Entspannendes denken kannst.

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Zum Nachtisch empfehle ich:

  1. Als Ausgleich bewusst etwas für den Körper, den Geist und das Herz tun.
  2. Auf den Tag und das Erlebte zurückblicken und dankbar sein.

Ich hoffe, das Menü bekommt dir gut, nichts liegt dir schwer im Magen, sondern du hast Lust auf mehr. Bedenke: Du hast die Wahl in jedem Augenblick. Du entscheidest, ob du dich hetzt oder hetzen lässt. Ob du dich ausgepowert und leer oder zufrieden fühlst.

Du bist der Koch und damit für dein eigenes Menü zuständig. Ich spreche da aus Erfahrung.

Eines der Schlüssel zu einem erfüllten Leben, in Liebe zu dir selbst und anderen, ist, dass es Dir gut geht!

Ich freu mich, wenn wir voneinander hören.

Alles Liebe

Deine Ilona

5 Dinge, die glückliche Menschen auf gar keinen Fall tun

5 Dinge, die glückliche Menschen auf gar keinen Fall tun

Manchmal wollen wir es einfach nicht glauben, aber glückliche Menschen tun etwas dafür, glücklich und zufrieden zu sein. Das Glück fliegt nämlich nicht einfach so ins Haus.

Statt auf das große Glück zu warten, kannst du heute damit beginnen, diese 5 Dinge einfach nicht mehr zu tun.

1. Glückliche Menschen vergleichen sich nicht mit anderen

Sich mit anderen zu vergleichen ist ein Saboteur deines Glücks. Der Grundsatz glücklicher Menschen lautet deshalb: „Jeder Vergleich mit anderen hinkt! Ich bin mein eigener Maßstab!“ Was andere sind, tun oder sagen, kannst du nicht auf dich übertragen. Dein Startpunkt im Leben ist nicht derselbe wie der anderer Menschen.

Halte die deine inneren Fortschritte vor Augen, die du vom Anfang deines Lebens bis heute gemacht hast. Erinnere dich an die Hürden, die du bereits überwunden hast. Gib dir selber ein ganz dickes Lob.

2. Glückliche Menschen suchen keine Bestätigung von anderen

Frag dich heute: Wie bestimmt die Suche nach Bestätigung durch andere dein Leben? „Findest du, mir steht dieses Kleid?“ „Bist du nicht auch der Meinung, dass….?“ „Liebst du mich noch?“

Und noch ein bisschen tiefer: Was tust du nur, um andere zu beeindrucken? Dabei sind solche Bemühungen häufig völlig vergebens. Andere sind mit sich selbst beschäftigt oder nehmen deine Bemühung einfach an, ohne sie wertzuschätzen.

Der Grundsatz glücklicher Menschen lautet deshalb: „Ich liebe mich, so wie ich bin. Dafür brauche ich die Anerkennung anderer nicht“.

Entscheide dich deshalb, dir selbst die Anerkennung zu geben, die du dir von anderen wünscht. Leg jeden Abend eine Anerkennungsminute ein, und zähl auf was dir heute gut gelungen ist.

3. Glückliche Menschen machen äußere Umstände nicht für ihr Glück verantwortlich

Es ist so viel einfacher, andere und die Umstände für dein Glück verantwortlich zu machen, als es bei sich selbst zu suchen. „Wenn mein Chef nicht so furchtbar wäre, dann wäre ja mein Leben viel glücklicher.“ „Wenn ich endlich den Mann meines Lebens finde, dann fühle ich mich wie eine Königin“.

Der Grundsatz glücklicher Menschen lautet: „Ich habe es in der Hand, wie ich mich fühle!“

Stimmt, es ist deutlich einfacher, andere für das eigene Glück verantwortlich zu machen. Aber gleichzeitig macht es dich hilflos, denn es liegt nicht in deiner Macht, andere oder die Umstände zu ändern. Und dann sitzt du da…im Dilemma. Das schöne Glück ist spurlos verschwunden.

Für deine Zufriedenheit, brauchst du nicht mehr und nichts anderes als das, was du schon hast. Ein guter Grund zu lächeln ist immer nur ein Gedanke weiter.

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4. Glückliche Menschen halten nicht krampfhaft an etwas fest, was sie nicht ändern können

Wenn du dich ärgerst, zeigt dir das, dass etwas nicht nach deinen Vorstellungen verläuft. Ärgern heißt: Hallo Wach! Wenn die Situation vorbei ist und du nichts mehr am Geschehen ändern kannst, verliert der Ärger seine Aufgabe.

Indem du dich weiter mit der negativen Erfahrung beschäftigst, erhältst du deinen Ärger aufrecht und vermiest dir deine Stimmung.  Der Grundsatz glücklicher Menschen lautet: „Loslassen ist das Heilmittel meiner Wahl.“

Du musst nicht gut heißen, was passiert ist. Du brauchst auch nicht verleugnen, dass du dich verletzt gefühlt hast. Schließ einfach das Buch, ohne die Seite heraus zu reißen, es ist ein Kapitel deines Lebens….nur eines unter vielen anderen Kapiteln.

5. Glückliche Menschen umgeben sich nicht mit negativen Menschen

Wenn du dich mit negativen Menschen umgibst, dann wirst du leicht von deren schlechter Stimmung angesteckt. Sie wollen, dass du in ihren Klagegesang über die Ungerechtigkeiten dieser Welt einstimmst. Platsch, ist deine gute Laune im Eimer!

Der Grundsatz glücklicher Menschen lautet: “Negative Menschen sind Energieräuber. Deshalb begrenze ich meine Zeit mit ihnen.”

Manchmal haben wir negative Menschen in unserem engsten Familienkreis. Begrenze auch dort deine Zeit und schone deine Kräfte. Sie wollen in ihrer Verbitterung verharren!

Wenn Dir das auf dem Herzen liegt, sprich gern mit mir darüber:

Alles Liebe

Deine Ilona

Deine alten Schuhe sprechen Bände

Deine alten Schuhe sprechen Bände

Vor längerer Zeit habe ich einer Kollegin beim Umzug in eine kleinere Wohnung geholfen. Wir waren vom Einpacken schon recht erschöpft, als die Schuhe dran waren.

Ein großes Regal und mehrere Paare übereinander, klar da muss aussortiert werden. Also ran an den Speck. Es war leicht, sich von den Schuhen, die drückten, zu trennen… aber dann wurde es ernst: Die ausgelatschten Schuhe wurden zum Problem.

„Oh je, die alten  Treter sehen schon schlimm aus, aber ich liebe sie, ich zieh sie auch ganz bestimmt wieder an! Trennen? Nein das geht nicht!“

Oh, oh… dazu fällt mir ein: Gewohnheiten sind wie alte Schuhe – du gehst damit immer im selben Tritt!

Unsere Gewohnheiten entstehen, wenn wir geduldig immer wieder dieselben Handlungen vollziehen.

Gewohnheiten haben aber zwei Seiten.

Es gibt die alltäglichen Dinge wie Fahrradfahren, Laufen, Schreiben. Dabei ist es von Vorteil, dass wir diese Dinge schon etliche Male gemacht haben und sie wie im Schlaf funktionieren. Es macht Sinn, dass wir diese Gewohnheiten nicht von jetzt auf nachher verlernen.

Die Beharrlichkeit unserer Gewohnheiten ist dann von Nachteil, wenn wir schädigende Denk – und Verhaltensweisen ablegen wollen.

Wir haben bestimmte Gewohnheiten zu denken, zu fühlen und mit unseren Gefühlen umzugehen.

Sie sind uns so vertraut wie ein altes paar Schuhe. Manche Menschen geraten bei Wut völlig aus der Fassung und schreien andere an, den nächsten verschlägt es in bestimmten Momenten immer die Sprache. Oder sie glauben, überhaupt keine Wut zu spüren, sondern reagieren eher mit Trauer und Verzweiflung.

All diese Gewohnheiten sind entstanden, indem wir immer wieder in ein- und derselben Weise gedacht und gehandelt haben. Sind sie erst einmal installiert, haben wir sie nicht mehr wirklich im Bewusstsein.

Sogar unser Körper macht mit.

Er meldet uns, wenn unser neues Verhalten von den alten Gewohnheiten abweicht. Wir fühlen uns dann unwohl und so, als ob etwas nicht stimme. Das Unwohlsein ist quasi wie eine Warnanlage, die dich noch einmal fragen will:

Meinst du es ernst mit deiner Veränderung?

Folgst du dem Unwohlsein, wirst du dich kaum ändern können. Je häufiger du diesen Punkt überwindest und aus dem Autopilot-Modus aussteigst, desto näher kommst du deinem authentischen, strahlenden Leben.

Weil es eben immer wieder eine bewusste Entscheidung ist.

Triff heute eine neue bewusste Entscheidung, vielleicht im Gegensatz zu einer bisherigen alten Gewohnheit?

 

Alles Liebe

Deine Ilona

Granatäpfel & dein Leben

Granatäpfel & dein Leben

Wenn ich in der Freiburger Altstadt unterwegs bin, zieht es mich in die Markthalle zu allen Köstlichkeiten, die dort angeboten werden.

Neulich stand ich dort in der Schlange und beobachtete einen Obsthändler, wie er einen Granatapfel öffnete, um an die roten Kerne zu kommen.

Ich liebe Granatapfelkerne, wenn da nicht dieses Rumgesaue wäre, wenn ich versuche, sie aus der Schale zu pulen… und am Ende sind lauter rote Spritzer auf meinem Oberteil.   

Der Obsthändler stellte sich jedoch äußerst geschickt an. Schwuppdiwupp waren die Kerne in der Schüssel, ohne dass die Arbeitsfläche wie ein Schlachtfeld aussah. Ich fragte ihn, wie er das mache. Er holte mich hinter die Theke und den nächsten Granatapfel öffnete ich mit seiner Hilfe. Das hat mich richtig glücklich gemacht. Mit der richtigen Technik und mit netter Hilfe war es ganz leicht.

Es ist eben viel einfacher, wenn man weiß, wie es geht. Das gilt für das Entkernen von Granatäpfeln. Das gilt auch für so vieles im Leben.

Zum Beispiel die Tatsache, dass  wir ohne Hilfe gerne an den Symptomen in unserem Leben herumdoktern und nicht mit Hilfe an den Ursachen ansetzen, um endlich befreit aufatmen zu können. Weil wir für die Ursachen meist betriebsblind sind. Jeder Mensch ist das.

Das hört sich jetzt im Moment erstmal hart an und viele wollen es nicht wahrhaben, aber in meiner Nachricht liegt gleichzeitig auch ein unglaubliches Befreiungspotential.

Lass dir helfen von jemanden, der schon selbst erreicht hat, was du erreichen möchtest!

Lass dir helfen von jemanden, der wirklich weiß wie es geht.

Dabei wirst du deine Selbstliebe aufbauen. Das stärkt dich und schützt dich viel mehr, als es eine ärgerliche Reaktion kann.

Das kann ich dir 100% versichern.

 

Deine Entscheidung ist gefragt. Ich bin hier, um an dich zu glauben.

Sehen wir uns?

Alles Liebe

Deine Ilona