6 Minuten für mehr Glück im Alltag

6 Minuten für mehr Glück im Alltag

Stell dir vor, du hast einen wichtigen Tag vor dir und ausgerechnet heute hast du verschlafen, den Wecker so richtig überhört. Mit einem Schlag bist du hellwach, stürzt aus dem Bett ins Bad, wobei du im Vorübergehen hastig ein paar Kleidungsstücke aus dem Schrank reißt.

Schnell Zähne putzen, Katzenwäsche, Mini Make up, denn für Duschen ist keine Zeit mehr, ab in die Küche. Dort steht dein Partner und hält dir, selbst noch verschlafen, eine Tasse Kaffee hin.

Er hätte noch weiter schlafen können, hat jedoch den Kaffee gekocht, damit du noch etwas Warmes bekommst, bevor du aus dem Haus musst.

Wie reagierst du? Bemerkst du diese liebevolle Geste überhaupt, und bist du deinem Partner dankbar dafür?

Und wenn ja, wie lange hält dieses Gefühl an, bevor es in der Hektik des Verkehrs auf dem Weg ins Geschäft und des Arbeitsalltages ausgelöscht wird?

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Um Dankbarkeit empfinden zu können, müssen uns zuerst Situationen bewusst sein, für die wir dankbar sein können. Tagtäglich begegnen wir Menschen, die etwas für uns tun. Leider nehmen wir das meiste davon als selbstverständlich hin. Oft fällt uns nicht einmal auf, dass jemand uns etwas Gutes getan hat.

Tausend Kleinigkeiten gibt es täglich, für die wir dankbar sein könnten – würden wir nur lernen, sie als dankenswürdige Dinge zu erkennen.

Stattdessen ist vieles doof, weil wir  nicht nur die Dankbarkeit nicht spüren, sondern auch noch unseren Fokus auf die falschen Dinge lenken. So finden wir in allen Lebensbereichen immer wieder Gründe, nicht dankbar sein zu müssen, in dem wir die Aufmerksamkeit auf Dinge lenken, die nicht so sind, wie wir es uns wünschen.

Mithilfe des 6 Minuten Workbooks kannst du lernen, das zu sehen, was auch wirklich ist. Du kannst hinter Irrtümern, subjektiven Bewertungen & Interpretationen die Tatsachen entdecken.

Damit wächst in dir das Gefühl der Dankbarkeit, das du mit der täglichen 6 Minuten Übung am Leben erhältst.

Mit diesem kleinen Schreibritual kannst du langfristig deine eigene Weiterentwicklung beobachten und steuern – mit meinem 6 Minuten Workbook hast du das perfekte Tool dazu.

Warum?

  • Weil dieses Tagebuch zu schreiben, die simpelste Sache ist, die du jeden Tag für dich tun kannst, um glücklicher & dankbarer zu sein.
  • Weil es so herrlich einfach ist: Du brauchst nur die Fragen zu beantworten. Nicht darüber nachdenken, was du schreiben sollst. Kein weißes Blatt, das dich gähnend anstarrt.
  • Weil 6 Minuten am Tag allein nur für dich heilsam sind.

Das 6 Minuten Workbook. Dein Tagebuch für mehr Selbstliebe in deinem Leben.

Schau dir die Leseprobe an und hier kannst du das Buch auch direkt beim Verlag bestellen:

Wem gönnst du mehr: Dir oder anderen?

Wem gönnst du mehr: Dir oder anderen?

Hast du es schon mal so gesehen?

Sich selbst etwas zu gönnen, ist eine Gradwanderung.  Auf der einen Seite stehen die Menschen, die nur an sich denken und permanent nur damit beschäftigt sind, sich ihre eigenen Bedürfnisse zu erfüllen. Auf der anderen Seite sind die Menschen, die nur an andere denken und was sie tun können, um diese zu unterstützen und zu erfreuen. Hier ist, wie bei vielen Dingen, die Balance gefragt.

Auf welcher Seite stehst du?

Wenn du anderen mehr gönnst als dir, dann glaubst du vielleicht, die anderen seien besser und wichtiger als du? Deshalb hast du nicht das Recht, an dich zu denken… Oder du glaubst, du könntest jemanden verlieren, nur weil du ihn nicht unterstützt oder eine Freude machst?

Wenn du mehr an dich als an andere denkst, dann verlierst du auf Dauer deinen Seelenfrieden.

Wahrscheinlich nervt dich aber auch deine selbstlose Art schon lange selber. Die Folge kann eine permanente Unzufriedenheit mit dir und deinem Leben sein.

  • Angst, andere könnten dich ablehnen.
  • Ärger über dich selber, dass du es immer allen Recht machen willst, damit diese dich mögen.
  • Deine Angst, nein zu sagen und an dich zu denken.

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Das Dümmste, was du tun kannst, wenn du weiterhin unglücklich sein möchtest wäre:

Dir die Haltung selbstsicherer Menschen zuzulegen, die der folgenden Überzeugung sind:

„Ich habe Bedürfnisse und Wünsche und bin es mir wert, dass diese erfüllt werden. Da sich meine Bedürfnisse und Wünsche nicht immer mit anderen decken, muss ich damit rechnen, dass diese enttäuscht sind, wenn ich ihnen etwas abschlage. Das ist bedauerlich und schade, aber nicht zu ändern. Abgesehen davon kann man es nie allen recht machen – gleichgültig, wie sehr ich mich zurücknehme und meine Bedürfnisse zurückstecke.“

Mein zusätzlicher Rat: 

Unterlasse es unter allen Umständen, dir so egoistische Fragen zu stellen wie:

  • Was möchte ich?
  • Was täte mir gut und
  • ..was wäre das Beste für mich?

Deine Bedürfnisse wichtig zu nehmen und darauf zu achten, dass es dir gut geht, führt zur gelegentlichen Ablehnung durch andere.

Dafür gewinnst du Zufriedenheit und kannst in den Spiegel schauen, ohne  deine Selbstachtung und dein Gesicht zu verlieren.

Gönn Dir genau jetzt etwas als Zeichen, dass Du es Dir wert bist:

Ich freu mich, wenn du dabei bist.

Alles Liebe

Deine Ilona

Sorry? Never ever…

Sorry? Never ever…

6 Verhaltensweisen & Dinge, für du dich nicht zu entschuldigen brauchst

Eine Entschuldigung am richtigen Platz zu einem guten Zeitpunkt kann Wunder bewirken. Für dich und für deinen Gegenüber. Ist eine solche Befreiung…

Eine Entschuldigung ist angebracht und wichtig, wenn wir falsch gehandelt haben. Doch manchmal entschuldigen wir uns für Dinge, für die wir uns nicht entschuldigen müssten. Oft haben wir es so gelernt. Es ist pure Gewohnheit.

Manchmal entschuldigen wir uns auch aus Angst, den anderen zu verlieren oder weil wir uns die Schuld an Dingen geben, für die wir nichts können. Nervige Gewohnheit, denn so manche Entschuldigung ist überflüssig und untergräbt unser Selbstwertgefühl.

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Hier kommen die Verhaltensweisen & Dinge, für die wir keine Entschuldigung brauchen:

1. Deine Gefühle

Du hast das Recht zu fühlen, was du fühlst. Du darfst weinen, ärgerlich, überfordert sein, lachen so lange und so oft, wie du es möchtest. Es ist nur wichtig, abzuwägen, in welcher Form du anderen gegenüber deine Gefühle zeigst. Hast du dich im Ton vergriffen, kannst du dich für dein Verhalten entschuldigen. Aber nicht für deine Gefühle.

2. Die Art & Weise, wie du dein Leben gestaltest.

Solange du anderen Menschen nicht schadest, kannst du so leben, wie es dir gefällt – gleichgültig, ob andere das gut finden oder nicht. Unsere Eltern, manchmal auch Partner entwickeln oft Vorstellungen von unserem Leben, wie es richtiger wäre. Es ist dein einmaliges Leben, das du gestaltest. Dafür brauchst du dich nicht zu entschuldigen.

3. Wenn andere eine Entschuldigung fordern und du dir keiner Schuld bewusst bist.

Jemand fordert eine Entschuldigung  für ein Verhalten von dir, das du nicht als falsch erkennen kannst. Wenn dir der andere wichtig ist, kannst du deine Sichtweise erklären, aber du musst dich nicht entschuldigen.

4. Ein Nein geben.

Es steht dir zu, ein Nein zu geben, wenn du einer Aufforderung nicht nachkommen oder du einen Wunsch nicht erfüllen möchtest. Dafür musst du dich nicht entschuldigen. In manchen Fällen entspannt es die Situation, wenn du die Gründe für dein Nein angibst, aber du musst es nicht.

5. Dir eine Auszeit zu nehmen.

Als Erwachsene sind wir für unser Wohlbefinden verantwortlich. Nur wir selbst können beurteilen, wann unser Körper und unsere Seele eine Auszeit brauchen. Dass du Ruhe brauchst, dafür brauchst du dich nicht zu entschuldigen.

6. Die Trennung von einem Menschen, der dich respektlos behandelt oder schikaniert.

Dir steht es zu, dass andere achtungsvoll mit dir umgehen und deine Bedürfnisse berücksichtigen. Deshalb darfst du dich von Menschen zurückziehen, die dir nicht gut tun und dafür brauchst du dich nicht zu entschuldigen.

Hast du Dinge entdeckt, für die du dich entschuldigst, es aber nicht müßtest?

Dann erinnere dich in Zukunft daran, dass eine Entschuldigung nur notwendig ist, wenn du deinem Gegenüber geschadet hast.

Du darfst zu dir, deinen Ansichten, Gefühlen und Zielen stehen.Sprich gern mit mir darüber:

Ich freu mich auf Dich!

Alles Liebe

Deine Ilona

Das ist deine wichtigste Aufgabe

Das ist deine wichtigste Aufgabe

Was ist die wichtigste Aufgabe in deinem Leben? Was ist das, was du an erster Stelle lernen musst? Die unverzichtbare Aufgabe…

Vertrau dir!

Glaub an dich!

Stell dich selbst an die erste Stelle!

Gib nichts, was dir wirklich wichtig ist, für jemand anderen auf. Lass dir von niemandem einreden, etwas ließe sich nicht verwirklichen.

Manchmal brauchst du Scheuklappen.

Dir darf herzlich egal sein, was andere über dich denken!

 

Wenn du aus einer Partnerschaft raus willst – vertrau dir.

Wenn dir der Job zu hart ist – vertrau dir.

Wenn du dich an einem Ort nicht wohlfühlst – vertrau dir.

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Du brauchst nicht für alles und jeden deiner Schritte die Erlaubnis von irgendjemand anderem da draußen. Die Antworten sind alle in dir.

Vertrau dir!

Hör dir zu!

Geh durch die Schicht deiner Ängste!

Geh durch die Schicht deine Konditionierungen!

Geh durch die Schicht deiner Abhängigkeiten!

Dann wirst du sie finden.

 

Meinungen und Feedbacks von der Familie und Freunden sind oftmals sehr gut gemeint. Manches will dich aber im alten Gleis halten.

Aber am Ende des Tages ist es immer nur deine Entscheidung.

Nur du kannst dein Leben genau so gestalten, wie du es willst.

Mein Tipp: Wenn du entdeckst, dass du dir auf die eine oder andere Art und Weise sagst, dass du es nicht umsetzen kannst, nicht schaffst, nicht verdienst, dann liegt dein ganzer Fokus darauf, dass du genau das löst!

Wenn Du jemanden zum Reden brauchst:

Ich freu mich auf Dich!

Alles Liebe

Deine Ilona

4 Tipps gegen innere Unruhe für mehr Vertrauen

4 Tipps gegen innere Unruhe für mehr Vertrauen

So richtig weißt du nicht, woher deine Nervosität und Unruhe kommen, aber du spürst sie ganz deutlich.

Die Fliege an der Wand bringt dich zur Weißglut.

Auch deine Mitmenschen bekommen deine Unausgeglichenheit zu spüren. Du reagierst empfindlich auf Geräusche und Störungen. Du bist ungeduldig, nörglerisch und ungnädig.

Hier kommen 4 super Tipps gegen innere Unruhe & für mehr Vertrauen.

1. Nimm deine innere Unruhe für diesen Augenblick an

Ja, ich weiß, dein Zustand ist unangenehm und lästig, aber es gibt Gründe, warum es dich so umtreibt. Deine Unruhe will dich warnen. Es läuft nicht rund und es gibt etwas, was du in deinem Leben ändern solltest, damit du wieder mehr Freude empfinden kannst.

Im Grunde genommen ist die Unausgeglichenheit deine Freundin, die eine wichtige Botschaft für dich hat.

Nimm sie ernst und höre zu, was sie dir sagen will.

2. Mach eine Atemübung

Leg deine Hand auf deinen Unterbauch und lass deinen Atem langsam bis hinunter zu deiner Hand fließen. Du spürst, wie deine Hand sich durch deinen Atem hebt. Dann atme langsam wieder aus.

Wiederhole das so lange, bis du dich ruhiger fühlst.

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3. Mach eine Entspannungsübung

Schließe deine Augen und spanne alle Muskeln in deinem Körper an: Balle deine Hände zu Fäusten, zieh die Zehen an.

Mach das für etwa 5 Sekunden, gerade so stark, dass du ein leichtes Ziehen verspürst, es soll nicht zu einer Verkrampfung kommen.

Dann lass die Muskeln wieder locker und genieße für ca. 10 Sekunden bewusst das Gefühl der Entspannung.

Wiederhole diesen Rhythmus zwischen An- und Entspannung mehrmals.

4. Leg dir eine schöne Musik auf

Musik, bei der du träumen kannst. Schließe die Augen und widme deine Aufmerksamkeit ganz der Musik. Störenden Gedanken begegnest du mit den leisen Worten: “Jetzt darf ich mich entspannen. Nachher kümmere ich mich um euch.”

Ausgeglichenheit und innere Ruhe beruhen darauf, dass wir uns selbst und dem Leben vertrauen.

Wie du das Leben siehst, so ist es für dich.

Sobald wir uns als Opfer der Umstände, der Menschen oder der Vergangenheit fühlen, fallen wir aus dem Gleichgewicht und Unruhe macht sich breit.

Deshalb: Lerne dankbar zu sein.

Schau auf das, was du schon erreicht hast und sei stolz auf dich. Was nicht mehr in dein Leben passt darfst du ändern. Darüber möchte deine Freundin, die Unausgeglichenheit, mit dir reden – vertraulich!

Wenn du eine wirkungsvolle Auszeit brauchst, dann komm mit nach Lanzarote, die Insel der Transformation. Dort kannst du von mir die Kunst des Lassens lernen: Einlassen, weglassen, loslassen…

Ich freue mich, Dich zu sehen.

Deine Ilona

4 Tipps, um weniger empfindlich zu sein

4 Tipps, um weniger empfindlich zu sein

Legst du dir auch ein Päckchen Taschentücher zurecht, bevor du dir einen romantischen Film anschaust? Erinnerungen an schöne oder an schlimme Ereignisse können dir richtig ans Herz gehen?

Dann gehörst du auch zu den empfindsamen Menschen, denen leicht Tränen in die Augen schießen.

Vielleicht schimmern dir auch rasch die Tränen in den Augen, wenn du dich hilflos, wütend, gekränkt oder persönlich angegriffen fühlst.  Damit bist du nicht allein, es geht vielen Frauen so und wenn du kein Problem damit hast, nah am Wasser gebaut zu sein, ist alles in Ordnung.

Schlimm wird es erst, wenn du dich dafür verurteilst, dass du so sensibel und feinfühlig bist. Wenn du deine Empfindsamkeit als peinlich ansiehst und dich noch als Heulsuse verurteilst.

Dann suchst du nach einer Lösungsstrategie, die dir die Peinlichkeit ersparen soll. Du nimmst dir fest vor, bei bestimmten Ereignissen auf gar keinen Fall zu weinen oder du versuchst, solche Situationen ganz zu vermeiden und schränkst dich ein.

Die Folge deiner strengen Selbstbeobachtung und des Weinverbotes wird sein, dass du umso wahrscheinlicher mit Tränen reagierst.

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4 Tipps, um weniger empfindlich zu sein:

1.) Bitte lerne zu akzeptieren, dass du schneller als andere Menschen mit Tränen reagierst. Es ist deine persönliche Art zu reagieren, wenn du berührt bist. Andere Menschen fangen an zu schwitzen oder werden rot, dir werden die Augen feucht. Alles besser als Lichtjahre von Gefühlen entfernt zu sein.

2.) Forsch mal nach den Vorteilen, die sich hinter deiner Empfindlichkeit verbergen. Deine Tränen zeigen zum Beispiel, dass du dich gut in andere Menschen hineinversetzen kannst. Und du signalisiert anderen, dass ihre Botschaft angekommen ist. Und deine Tränen helfen dir selbst, deine Anspannung abzubauen. Das entlastet deinen Körper und tut ihm gut.

3.) Du bist nicht hilflos, sondern du hast Möglichkeiten, deine Betroffenheit abzubauen. Vermutlich musst du sie nur trainieren: Du kannst dich unauffällig kneifen, der körperliche Schmerz lenkt dich ab. Oder du lenkst deine Aufmerksamkeit auf etwas Neutrales. Schau aus dem Fenster, auf vorbeifahrende Autos oder darauf, was du gerne essen möchtest.

4.) Wenn deine Tränen Ausdruck deiner Hilflosigkeit oder Empfindlichkeit bei Ärger oder Kritik sind, dann wird es dir helfen, dein Selbstvertrauen zu stärken.

Mit mehr Selbstvertrauen, wirst du dich eher als Herrin der Lage fühlen. Je mehr du dich wehren kannst, wenn du dich angegriffen fühlst, umso gefestigter bist du innen und umso weniger kommen dir die Tränen.

Auch Selbstvertrauen hat mit Selbstliebe und Selbstakzeptanz zu tun. Eines der Schlüssel zu einem erfüllten Leben, in Liebe zu dir selbst und anderen, ist, dass du dich so akzeptierst wie du bist!

Ich freu mich, wenn du dabei bist.

Alles Liebe

Deine Ilona