Darum fällst Du immer auf die falschen Männer herein

Darum fällst Du immer auf die falschen Männer herein

Bei all unserer Sehnsucht nach einem Mann, der uns liebt, ist es dennoch relativ einfach, auf den falschen Mann hereinzufallen. Da laufen richtig viele auf der Straße umher, die uns schaden können.

Aber es sind nicht nur die Männer, die daran die Schuld tragen, auch wenn wir es manchmal so darstellen…

Wir Frauen haben eine sehr ausgeprägte soziale Seite, deswegen haben wir viel Verständnis für andere. Auch für Männer mit seelischen Problemen. Oft haben wir schon Eltern gehabt, die wir emotional unterstützen mussten. Wir sind es gewohnt, für Liebe etwas zu tun.

Es ist so wichtig dass wir unseren Anteil an dem Dilemma erkennen, erst dann können wir gegensteuern. Sei stark und trau dich hinschauen.

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Erkenne deine Schwachstellen, die dich auf die falschen Männer hereinfallen lassen:

  • Wenn du eine sehr große Sehnsucht nach Bestätigung und Nähe hast.
  • Wenn du Minderwertigkeitsgefühle hast und dich selbst ablehnst.
  • Wenn du übergroße Ideale von einer romantischen Beziehung hast.
  • Wenn du Bestätigung darin findest, anderen zu helfen.
  • Wenn du erfolgreich bist und alles außer einer Liebesbeziehung hast.
  • Wenn du in deiner Kindheit abgelehnt wurdest.
  • Wenn du dich ohne Partner minderwertig fühlst.

Ja, Erkenntnis tut weh. Aber ohne Erkenntnis kommst du in Sachen Liebe nicht weiter.

Lass dir helfen, denn es gibt einen konkreten Weg aus Ohnmacht und Enttäuschung:

12 Signale, die dich bei deinem Partner alarmieren sollten

12 Signale, die dich bei deinem Partner alarmieren sollten

Natürlich, wenn du verliebt bist und in dem neuen Partner deinen Traumpartner siehst, dann fällt es schwer, Verhaltensweisen am Partner zu erkennen, die auf Ungereimtheiten hinweisen.

Manchmal sind es die Freunde, die viel eher den Braten riechen. Aber was geschieht: Jetzt werden wir noch zu eifrigen Verteidigerinnen, statt die Augen zu öffnen. Wir kennen ihn ja besser. Oder wir werden richtig trotzig und wenden uns eher von den Freunden ab, als von unserem Freund und denken insgeheim: „Die haben ja keine Ahnung!“ Wirklich nicht?

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Bitte nimm die rosa-rote Brille ab und prüfe sein Verhalten nüchtern auf  ungesunde Alarmzeichen:

  • Er trinkt übermäßig viel, nimmt Suchtmittel oder zeigt ein anderes Suchtverhalten.
  • Er hält sich oft nicht an Absprachen.
  • Er nimmt dich nicht mit zu seiner Familie oder zögert es lange heraus.
  • Er weigert sich, deine Familie oder Freunden vorgestellt zu werden.
  • Er offenbart seine finanzielle Situation nicht.
  • Er kritisiert dich ständig, demütigt dich oder hält nicht zu dir.
  • Er verschwindet ab und zu aus deinem Leben.
  • Er erzählt nichts oder nur sehr knapp von seinem Vorleben.
  • Er hat unangemessene Wutausbrüche.
  • Er vertröstet dich immer wieder, dass bald alles anders wird.
  • Er behauptet, die Frauen seien Schuld am Scheitern seiner vorherigen Beziehungen.
  • Er nimmt mehr als er gibt.

Auch wenn manche Verhaltensweisen deines neuen Freundes sehr offensichtlich sind, mag es sein, dass du sein Verhalten immer wieder entschuldigst.

Besonders beliebt sind folgende Entschuldigungen:

  • Er braucht noch mehr Zeit, dir zu vertrauen.
  • Er hat schlechte Erfahrungen in vergangenen Beziehungen gemacht.
  • Er hat auch ganz wunderbare Seiten.

Und der Knaller ist, dass du die Schuld bei dir suchst, dass du zu viel von ihm forderst oder nicht attraktiv genug bist.

Hör auf mit dem Schmarrn, nimm die Beine in die Hand und lauf! Und dann lass dir helfen, bei dir aufzuräumen.

Denn Liebe geht anders.

So Sorry – das Zauberwort in der Partnerschaft

So Sorry – das Zauberwort in der Partnerschaft

Kommt dir „Entschuldigung“, „Sorry oder „Es tut mir leid.” leicht über die Lippen? Wenn ja, dann bist du ein echter Glückspilz.

Die echte, tiefempfundene Entschuldung „Es tut mir leid.“ gehört zu den Zaubersätzen in einer Partnerschaft.

Aber aufgepasst, es gibt auch Spaßvögel, die nehmen so einen Satz als Alibi, dasselbe Fehlverhalten immer wieder zu zeigen. Von dieser Spezies wollen wir heute nicht reden.

Abgesehen von den Spaßvögeln, gibt es viele Menschen, denen es schwer fällt, sich zu entschuldigen. Vielleicht hat das damit zu tun, dass sie sich selbst keinen Fehler verzeihen können oder dass sie glauben, sie dürften ihr Gesicht nicht verlieren… oder sie glauben, sie würden sich demütigen. Die einzelnen Beweggründe sind nur aus der individuellen Lebensgeschichte des Einzelnen zu verstehen.

Wenn dir das Entschuldigen schwer fällt, dann male dir vorher aus, wie erleichtert du dich danach fühlen wirst.

Wichtig: Eine Entschuldigung ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke.

Wenn du dich bei deinem Partner entschuldigst, dann signalisierst du ihm etwas.

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5 Signale, die ihm und dir guttun:

  1. Du signalisierst, dass du Verantwortung übernimmst.
  2. Du signalisierst, dass du einen Fehler einsehen kannst.
  3. Du signalisierst, dass du dich in ihn und seine Gefühle hineinversetzen kannst.
  4. Du signalisierst, dass er dir wichtig ist.
  5. Du signalisierst, dass du einen neuen Anfang machen möchtest.

Natürlich darfst du dir wünschen, dass du angehört wirst und dass er nicht mehr auf dem gleichen Fehler rumhackt. Und das er euch eine neue Chance gibt. Sprich deine Wünsche aus und warte ab, was geschieht.

Welche positive Erfahrung hast du bisher mit einer ernstgemeinten Entschuldigung gemacht?

Gibt es ein Verhalten, für das noch eine Entschuldigung von dir aussteht? Lass es mich in einem Kommentar wissen.

Ich freu mich, wenn du dabei bist.

Alles Liebe

Deine Ilona

Die Braut & die Angst vor dem NEIN sagen…

Die Braut & die Angst vor dem NEIN sagen…

Magst du Geschichten aus dem wahren Leben? Ich erzähle dir, was ich vor einigen Wochen gehört habe. Es ging um das Thema “nicht NEIN sagen zu können”.

Eine Klientin war voller Zweifel, ob sie den Mann, mit dem sie seit einem Jahr zusammenlebte, auch heiraten sollte. Aber der Termin war festgesetzt und die Gäste eingeladen….sie spürte keine Möglichkeit, noch NEIN zu sagen.

Am Hochzeitsmorgen ging sie zum Frisör und danach streifte sie ziellos durch die Straßen, voller Zweifel, ob die Heirat der richtige Schritt sei. Als sie knapp vor der Trauung zu Hause ankam, bekam sie dafür vom Bräutigam eine Ohrfeige und immer noch spürte sie keine Möglichkeit, noch NEIN zu sagen. Was sollten ihre Eltern und Verwandte denn von ihr denken? Die Kosten für die Feier lagen ihr auch auf dem Gewissen.

Während der Trauung schaute sie aus dem Fenster des Standesamtes und spürte das NEIN so deutlich, dass es ihr fast den Verstand raubte, aber es war schon zu spät.

Ein Extremfall? Sicher. Was du aber in der Erzählung merkst ist, je höher der Druck wird, desto schwerer fällt es, nein zu sagen. Das Datum, die anderen Beteiligten, die Scham, das Geld…

Sie konnte nicht nein zu diesem Mann sagen, denn sie hatte Angst vor den Konsequenzen eines NEINs. Es kam ihr schier nicht über die Lippen, sondern sie presste eine Zustimmung hervor. Und sie nahm sogar viele Jahre ernsthafte Konsequenzen für sich selbst in Kauf, nur weil sie es verpasst hatte, im richtigen Moment, NEIN zu sagen.

 

Es ist doch so: In vielen Fällen glauben wir, wir wären besser dran, wenn wir uns zurücknehmen und die Bedürfnisse und Wünsche anderer über unsere stellen…

Deshalb ist die Angst unser wahrer Gegner, wenn es um das Nein sagen geht. Wir vertrauen uns einfach nicht genug, um mit den Konsequenzen unseres NEINs umzugehen. Wir denken wir kommen nicht damit zurecht, den Konflikt auszuhalten. Konflikte sind in der heutigen Zeit ein rotes Tuch. Sie gelten als unangenehm und sollten möglichst vermieden werden.

Zuerst vermeiden wir tatsächlich einen Konflikt, wenn wir ja sagen. Es kommt zu keiner offenen Konfrontation. Doch unterschwellig? Da entstehen jede Menge Konflikte und Druck baut sich auf.

Die Angst vor Zurückweisung ist auch ein häufiger Grund dafür, dass wir nicht nein sagen können. Am Ende, so unser Glaube, sitzen wir alleine und traurig da.

Wir wollen es mit aller Macht vermeiden, zurückgewiesen zu werden und sagen oftmals „Ja“ wenn wir „Nein“ meinen. Oberflächlich gesehen scheint das auch zu klappen. Doch soziale Interaktion ist nur erfüllend, wenn sie auf Augenhöhe stattfindet. Zeigt sich eine Partei zu unterwürfig, ist das für beide anstrengend.

Daher sind die Chancen, vom anderen wirklich gemocht zu werden viel höher, wenn du auch NEIN sagen kannst. Dann zeigst du eine klare Linie. Andere können dich respektieren. Auf gegenseitigen Respekt sind gute soziale Beziehungen aufgebaut.

Nein sagen können hat viele Vorteile:

Deine gesunden Grenzen zu leben ist eine Lebenseinstellung. Du baust Selbstbewusstsein auf: Denn du lernst dadurch für dich einzustehen. Das erzeugt innere Stärke.

Um entspannt NEIN sagen zu können, brauchen wir ein hohes Selbstwertgefühl und unsere Selbstliebe. Aus diesem Grunde habe ich ein Retreat zum Thema

ins Leben gerufen. Mit den 7 Schlüsseln der Liebe, wie du dich selbst liebst und respektvoll behandelst und es ganz natürlich für dich wird, NEIN zu sagen.

Für alle, die genau diesen Schritt weiter gehen wollen.

Ich freue mich darauf, dich persönlich kennen zu lernen.

Deine Ilona

Ein Augenarzt sieht tiefer

Ein Augenarzt sieht tiefer

Vor einigen Monaten lud mich ein interessanter Mann zum Essen ein. Unsere erste Verabredung, alles offen… wir kannten uns kaum, ich wusste nur, er war Augenarzt.

Wir sprachen zuerst über Gott und die Welt. Es war nett – die Chemie hat gestimmt. Aber so hätte ich auch mit vielen anderen netten Männern plaudern können.

Ich fing also an, ihm ein paar persönliche Dinge von mir zu erzählen. Dinge, die mir wichtig sind. Ich sprach darüber, dass mir die Themen Persönlichkeitsentfaltung & Authentizität von Frauen stark am Herzen liegen und dass ich extrem gerne schreibe.

Ich wollte ihn nicht beeindrucken, sondern war vollkommen offen und stand zu mir selbst.

Wie würde er wohl reagieren? Ein Moment der inneren Stille entstand.

Dann las ich in seinen Augen Gewissheit und Vertrauen. Er wusste, wovon ich sprach und konnte mir deshalb vertrauen. So erzählte er mir aus seiner Erfahrung mit einem Mentor und unser Gespräch wurde tiefer.

Ist es nicht das Einzige, was uns davon anhält, uns tiefer zu öffnen, das wir Angst haben zurückgewiesen und abgewertet zu werden?

  • Werde ich noch gemocht, wenn er weiß wie ich ticke?
  • Was passiert, wenn ich ihn langweile?
  • Vielleicht hält er mich nicht für „ normal“?
  • Vielleicht lacht er mich gleich aus?
  • Macht eine sarkastische Bemerkung?

An diesem Abend in Hamburg habe ich einmal mehr die Erfahrung gemacht, wie kraftvoll diese Selbstakzeptanz und Selbstliebe auf die Verbindung zu anderen Menschen wirkt.

Wenn ich nicht nur innerlich, still für mich, sondern mitten im Leben zu mir stehe, nichts verstecke und ein überschaubares Risiko eingehe.

Wenn du deine Angst vor Zurückweisung und Abwertung heilen möchtest. Wenn du zeigen möchtest, wer du bist….

Dann kann ich dir zeigen, wie du den Mut aufbringst, vollständig authentisch zu dir zu stehen….. komm vom 29. Juli bis zum 2. August 2019 in mein Retreat auf Schloss Bettenburg und lerne die 7 Schlüssel zur Liebe anwenden.

Die 7 Schlüssel zur Selbstliebe, mit denen eine tiefe Verbindung zu dir selbst und anderen Menschen viel leichter gelingt.

Ich freue mich darauf dich persönlich kennen zu lernen.

Deine Ilona

Opfer bringen, eine üble Gewohnheit?

Opfer bringen, eine üble Gewohnheit?

Damit ein Leben oder eine Partnerschaft gelingt, braucht es beides. Kraftvolle Entfalten und die Bereitschaft, Rücksicht zu nehmen und auch mal Opfer für andere zu bringen. Das kann so etwas Kleines bedeuten, wie eine Freundin nicht bei 4 Grad auf der Straße warten zu lassen, sondern in die, wenn auch unaufgeräumte chaotische, Wohnung zu bitten. Oder auf einen geplanten Besuch zu verzichten, weil es dem Partner gesundheitlich nicht gut geht. Für manche ist das selbstverständlich. Doch leider ist das nicht bei allen Menschen der Fall.

Selbstverwirklichung & Selbstaufgabe, die Waage Deines Lebens

Manche betonen die Notwendigkeit, sich selbst zu verwirklichen so sehr, dass sie aus dem Blick verlieren, dass beides zum Leben gehört: Selbstverwirklichung und Selbstaufgabe. Dahinter steckt oft Unreife. Wer unreif ist, hat häufig nur seine Bedürfnisse und seine Perspektive im Blick und ist blind für seine Umgebung. Achtung: Eine schwer erkennbare Variante der Unreife ist übermäßige Ausrichtung auf die Wünsche anderer. Sie hat nicht wirklich das Wohl des anderen im Blick, sondern ist vielmehr ein Mittel, das zu bekommen, was man sich selbst wünscht. Hinterher…

Reife, was ist das?

Du hast gelernt, eigene Bedürfnisse wahrzunehmen, zu bejahen und zu benennen. Du spürst: Genau das will und brauche ich. Du nimmst jedoch auch wahr: Das will und braucht der andere. Du kannst in einen offenen Dialog Deine berechtigten Wünsche und Bedürfnisse in Bezug zu denen Deiner Mitmenschen setzen. Wenn Bedürfnisse unvereinbar scheinen, kannst Du leichter eine gemeinsame Lösung finden.

Wenn das nicht möglich ist…

Kannst Du klare und bewusste Entscheidungen treffen: Hier verzichte ich auf zugunsten des anderen auf die Erfüllung meiner Wünsche und dort tue ich es nicht. Ohne Machtkampf und Opferrolle. Lediglich eine Anerkennung und Wertschätzung der eigenen und fremden Bedürfnisse. Und die Bereitschaft, für beides, so gut es geht, zu sorgen.

Lass Dich inspirieren und überlege.

Neigst du eher dazu, Dich durchzusetzen oder nachzugeben? In welcher Situation überwiegt das ein, in welcher das andere Verhalten?

Welche Menschen in Deinem Umfeld erlebst Du als opferbereit? Welche geben sich selbst dabei nicht auf?

Extratipp.

Wo hast Du Opfer gebracht, ohne es wirklich zu wollen? Was war Dein Wunsch dahinter?

 

Das ist das Ziel meines Blogs: Inspiration und Anregungen zu geben, Liebe zu leben. Ganz praktisch im Alltag.

Herzlichst