Über den Wolken, wo die Freiheit grenzenlos ist

Über den Wolken, wo die Freiheit grenzenlos ist

  • Freiheit, soviel Raum für mich… Aufstehen, wann ich will.
  • Eine Wohnung am Meer. Da leben, wo ich mich richtig wohl fühle.
  • Auch mal für längere Zeit eine Auszeit genehmigen.
  • Tun und lassen, was ich will.
  • Reisen, ferne Länder sehen.

Das ist eine Spielart von Freiheit. Eine Spielart, wegen der viele Leute Lotto spielen. Es gibt aber noch eine andere Art von Freiheit. Die besteht darin, einfach zu lieben, was ich habe. Auch wenn es nicht perfekt ist.

Aber ich spreche nicht von Resignation, ich spreche nicht davon, sich klein zu machen oder sich mehr nicht zuzutrauen. Zu glauben, die momentanen Umstände genügen, weil mehr im Leben nicht drin ist. Das alles hat mit Freiheit überhaupt nichts zu tun.

Ich spreche davon zu sehen, wie reich dein momentanes Leben ist. Wie reich du mit Fähigkeiten beschenkt bist. Ich spreche von Liebe zu dir selbst.

Ich wünsche dir Freiheit. Auf die eine oder andere Art.

Und wenn du mich brauchst, diese Liebe zu finden – dann bin ich da.

Herzlichst

Ilona

P.S. Bestimmt helfen Dir auch die folgenden Bücher auf dem Weg zu mehr Selbstliebe:

Killerwal oder Killerphrasen?

Killerwal oder Killerphrasen?

Komische Wörter. Für den Wal eine echte Diskriminierung. Aber Killerphasen, was killen die?

Dich!

Vielleicht kennst du ja einige Killerphrasen von anderen. Oder sie kamen dir selbst schon über die Lippen:

  • „Ich würde ja gerne, aber ich kann es mir nicht leisten!“ statt
  • „Ich sehe darin keinen Wert für mich.“ oder „ Es passt definitiv nicht zu mir!“.

Ich kann dir nur ans Herz legen, die erste Variante niemals, never ever zu verwenden. Vor allem dann nicht, wenn du etwas wirklich willst! Es ist sonst wie der Todeskuss der Gottesanbeterin, dem du nie wieder entkommst.

Tu, was immer es braucht, um zu verwirklichen, was du willst. ODER sei einfach ehrlich zu dir: andere Dinge (Sicherheit, Komfortzone, Rücksichtnahme, Konfliktscheuheit), sind dir wichtiger als deine Weiterentwicklung.

„Ich kann es mir nicht leisten“, sollte niemals der Grund sein, warum du nein sagst, wenn du eigentlich JAAAAAA rausschreien möchtest. Warte auch nicht, bis sich etwas von alleine ergibt. Komm ins Tun für das, was du wirklich möchtest.

  • „Ich mach`s beim nächsten Mal!“

So wirst du niemals 100% bereit sein. Der Zeitpunkt wird niemals 100% der richtige sein. JETZT ist immer der beste Moment für einen Entschluss. Es ist grausam, aber NIEMAND, der mir je gesagt hat: „Ich bin beim nächsten Mal dabei.“ hat es jemals getan. Egal, ob es um ein Seminar oder eine Reise ging. Später gab es neue Begründungen für eine Verschiebung.

So wird alles verschoben, das Leben, die Träume, die Veränderung.

Mein Tipp

Dreh die Frage um: Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht, wie kann ich meinen Wunsch dennoch verwirklichen? Was muss ich dafür tun?

Manchmal ist es gar nicht viel: die Angst vor einem Gespräch überfinden, etwas umplanen, etwas Unwichtiges verkaufen…oder oder.

Du hast immer eine Wahl.

Herzlichst

Ilona

P.S. Kennst du meine Bücher schon?

Es ist wahr: Weihnachten und Schule haben was gemeinsam

Es ist wahr: Weihnachten und Schule haben was gemeinsam

Als ich 4 Jahre alt war, verkleidete sich ein Arbeitskollege meines Vaters als Weihnachtsmann und brachte mir die Geschenke.

Ich war unglaublich aufgeregt, als ich ihm die Hand reichen sollte (damals musste ich noch einen Knicks dazu machen…). Mein Herz pochte, meine Hände waren schwitzig und ich konnte kaum erwarten, gleich meine Geschenke auszupacken.

Das war so intensiv, dass ich mich heute noch daran erinnere, als wenn es gestern gewesen wäre. Auf Weihnachten war ich so gespannt wie ein Flitzebogen. Schon während der Adventszeit, fieberte ich Heiligabend entgegen, diesem Gefühl der Vorfreude, Spannung und Aufregung. Wenn endlich meine Großeltern aus Hameln eintrafen, war der Tag schon ganz nah. Aufgeregt malte ich mir vor dem Einschlafen aus, wie wunderschön alles werden würde.

Einige Jahre später glaubte ich nicht mehr an den Weihnachtsmann, ich war ja jetzt ein Schulkind. Aber die Gefühle kamen wieder.

Herzklopfen, schwitzige Hände, Aufregung

Nur hatte ich nicht tagelang darauf gewartet, dass diese Gefühle wieder in mein Leben traten. Nein, ich wollte dass sie möglichst schnell wieder verschwanden. Aber hopp!

Ich fürchtete mich vor diesen Gefühlen, wenn ich ein Referat vor der Klasse halten sollte. Ich wäre am liebsten weggerannt.

Aber wenn ich heute die Gefühle „ganz nüchtern“ betrachte, dann unterscheiden sie sich nicht besonders voneinander.

Körperlich fühlen sie sich gleich an. Nur, was ich im Kopf daraus gemacht habe, konnte unterschiedlicher nicht sein.

Der beste Weg, die eigenen Energien im Körper zu Angst werden zu lassen ist, die Luft anzuhalten, flach zu atmen, den ganzen Körper anzuspannen und sich in großen Bildern auszumalen, was alles schiefgehen wird. Die Krönung ist dann die Schockstarre.

So wandelst Du Deine Angst um

Doch genauso gut kann ich diese Energie, wie ich es komplett unbewusst als Kind gemacht habe, in positive Erregung und unbändige Vorfreude verwandeln. Wie geht das?

1. Tief atmen und mir vorstellen, wie unglaublich gut und schön alles werden wird.

2. Und dann hinein in die Situation. Jetzt hast du eine viel stabilere Basis.

Du kannst immer bestimmen, wie du Situationen wahrnehmen willst.

Herzlichst

Ilona

P.S. Kennst du meine Bücher schon?

Das Leben ist wie ein Sturm an der Nordsee

Das Leben ist wie ein Sturm an der Nordsee

So viel los, so viele Interessen und so viele Fragen und vielleicht auch Ärger und ungelöste Dinge.

Ich kenne das selbst von mir nur zu gut und ich kann nicht sagen, dass bei mir immer alles glatt und entspannt läuft. Dennoch kümmere ich mich nicht wirklich um diese Stolpersteine und bewerte sie nicht als  Drama, was sie für manche Menschen sind. Ich gehe meinen Weg einfach weiter.

Neulich kam heraus, dass eines meiner Bücher vergessen wurde zu lektorieren und es mit allen Schreib- und Flüchtigkeitsfehlern ausgeliefert wurde. Gruselig… Scham, Schande, Angst vor übler Nachrede, unzulänglich sein… alles drin.

Klar, die anderen sind Schuld, der Lektor, der Verlag. Oder ich bin Schuld, ich hätte ja mehr Kontrolle ausüben können. Wie konnte ich nur so blöd sein…

Was für eine doofe Sichtweise, dieses Denken in Schuld. Das ist voll kontraproduktiv, weil es durch viel zu viel Emotion eine objektive Analyse des Problems verhindert. Es gibt selten nur eine Ursache für ein Problem oder einen Fehler. Meistens ist es das Zusammenspiel vieler Dinge.

Nein, ich lies mich nicht runterziehen. Ich nahm mich selbst in den Arm und hatte Mitgefühl mit dem Teil von mir, der plötzlich kalte Füße vor dem vernichtenden Urteil seiner Leser bekam.

Erst danach fragte ich mich, was ich beim nächsten Buch anders machen werde, um meine Chancen auf eine freudige und große Leserschaft zu erhöhen.

Wie, trotz der ganzen Stürme im Leben, offen und herzlich zu mir selbst und anderen zu sein, das ist etwas, was mich schon immer beschäftigt hat. Weißt du, was ich erkannt habe?

Es ist die Liebe und die Zugewandtheit zu mir selbst, die mir hilft, die Stürme des Lebens zu glätten. Und nach jedem Sturm kommt ein wunderschöner Morgen. Das habe ich schon oft erfahren.

Alles Liebe & liebe dich selbst

Ilona

Suchst du Freundschaften und gute Gespräche?

Suchst du Freundschaften und gute Gespräche?

Suchst du Freundschaften und gute Gespräche?

Wir sehnen uns nach Kontakt und Austausch, aber die zwischenmenschliche Kommunikation ist kein einfaches Feld. Straucheln ist vorprogrammiert. Wir reden aneinander vorbei oder  verstehen uns falsch. Zurück bleiben Kränkungen, Ärger oder sogar Kontaktabbrüche.

Oft reden wir auch über eine Person statt mit ihr.

Wenn du besser im Dschungel der Kommunikation zurechtkommen willst, dann gibt es einige Faustregeln für ein wirklich gutes Gespräch:

  1. Höre mehr zu, als du sprichst.
  2. Interessiere dich wirklich für die Welt des anderen, denn jeder Mensch lebt in seiner eigenen Welt. Und die ist mit deiner nicht vergleichbar, auch dann nicht, wenn es gewisse Ähnlichkeiten gibt.
  3. Bedenke, wie leicht du den anderen missverstehen kannst. Um ihn oder sie besser zu verstehen, frage einfach immer wieder nach.
  4. Halte dich nicht für etwas Besseres. Aber auch nicht für etwas Schlechteres. Halte die berühmte Augenhöhe, auch innerlich ein.
  5. Sage es offen, wenn dir etwas am anderen gefällt. Selbst für konstruktive Kritik ist nicht immer der richtige Moment da.
  6. Rede nicht über andere. Das stärkt das Vertrauen zwischen deinem Gesprächspartner und dir. Dann weiß dein Gegenüber, dass du auch nicht über ihn redest, sobald er weg ist.
  7. Lass ausgelutschte Kommunikationstipps sein. Das Wiederholen, was der andere gesagt hat, ist total out.
  8. Erzähle unbedingt von dir. Mach kein Geheimnis aus dir. Was du gut findest, was du fühlst, vielleicht wo du gescheitert bist. Denn Menschen reden am liebsten mit menschlichen Menschen.

Mit diesen Anregungen kannst du deinen Austausch in 8 von 10 Fällen deutlich liebevoller und zugewandter gestalten.

Herzlichst

Ilona

P.S. Kennst du meine Bücher schon?

Ich bin gutböse, Du auch?

Ich bin gutböse, Du auch?

Worin geht es eigentlich in den Filmen, die Millionen Menschen besonders gerne sehen oder in den Büchern, die wir verschlingen?

Es geht in den meisten Fällen um den ewigen Kampfe zwischen Gut und Böse:

Das Böse wird einfach nur “fies” und “gemein” dargestellt und das “Gute” ist nett, lieb und natürlich erst mal das Opfer vom Bösen.

Und ganz gleich, wie einfach gestrickt die beiden Seiten im Film oder im Buch dargestellt werden – irgendetwas in uns ergreift sofort Partei und stellt sich auf die Seite des Guten.

Schon als Kind zitterte ich mit dem Rotkäppchen mit, als es dem bösen Wolf begegnete, wollte ich Hänsel und Gretel warnen nicht vom Lebkuchenhaus zu essen oder rief voll Inbrunst den Kasperle zu: “Kasper pass auf! Das Krokodil kommt”.

Heute bewundern wir natürlich die liebenwürdige Dame aus Cornwall, die unschuldig um ihr Erbe gebracht werden soll oder den coolen Helden, der aus jeder Katastrophe noch gestärkter hervorgeht oder die Welt vor dem Verderben gerettet hat.  

In diesen Geschichten identifizieren wir uns immer mit den Guten, fühlen uns ganz plötzlich selber bedroht und atmen erst wieder auf, wenn in letzter Minute die Liebe des Landarztes errungen wird – oder der Widersacher von der Polizei erschossen wurde. Der Film ist zu Ende, das Gute hat mal wieder gesiegt – ja so müssen die Dinge laufen!

Was sind das für heftige Instinkte in uns? Woher kommt unsere Lust, das “Böse” platt zu machen und uns nur zu gern auf die Seite der “Guten” zu stellen?

Das geht wirklich bis in die Urzeit zurück. Die instinktiven Fähigkeiten des Urmenschen zu überleben, seine Interessen zu verteidigen und gegen Feinde zu kämpfen wurden größtenteils vom sogenannten Ur-Gehirn, auch Reptilienhirn oder dem Hirnstamm genannt – regiert. Das Ur-Hirn hat sich vor 500 Millionen Jahren entwickelt und ist uns bis heute erhalten geblieben. Es beeinflusst alle lebenswichtigen Bereiche wie Atmung, Herzschlag und Verdauung und versetzt uns auch heute noch in die Lage, uns bei Lebensgefahr zu wehren, in dem es eine von drei Möglichkeiten aktiviert:

  • kämpfen
  • fliehen oder
  • totstellen.

Da die Menschen damals noch keine entwickelten Neokortex hatten, der unter anderem für die Selbstreflektion und Konzepte wie Ethik und Moral zuständig ist, gab es auch noch kein “gut” oder “böse”. Alles geschah einfach, instinktiv, reflexhaft und die Natur nahm einfach ihren Lauf.

Auch heute nimmt die Natur ihren Lauf, nur wir Menschen haben uns irgendwie verändert. Doch für unser Reptiliengehirn geht es genau wie damals um Leben und Sterben, Kampf und Sieg… Es müssen ja keine Bisons sein, ihm reicht auch das Gedränge an der Supermarktkasse oder die Vorstellung in der Firma von lauter Idioten umgeben zu sein, um uns kampfbereit zu machen. Und so ärgern oder fürchten wir uns, ergreifen Partei, der Blutdruck steigt, der Adrenalinspiegel auch, und wir überschütten Fremde mit Hasstiraden.

Später wundern wir uns, was uns zu diesen überzogenen Reaktionen gebracht hat. Vielleicht schämen wir uns, haben ein schlechtes Gewissen und kommen uns “böse” vor. Denn anders als die Urzeitmenschen haben wir heute die Fähigkeit, uns selbst und unsere Handlungen zu reflektieren und als “gut” oder “böse” zu beurteilen.

Wann beginnt das Drama von “gut” und “böse” im Menschen?

Das Kind, das auch nach der Geburt noch in einer Einheit mit der Mutter lebt, beginnt sich nach und nach als ein eigenes Wesen zu erleben. Bald gibt es hier ein Ich und dort ein Du, hier den Hunger und dort die Flasche, hier die Einsamkeit und dort die Mutter, die nicht kommt, obwohl sich das Kind die Seele aus dem Leib schreit. Aus Einheit ist Dualität geworden: Hell und Dunkel, Schön und Hässlich, Gut und Böse.

Und nur wenn alles zwei Seiten hat, können wir beginnen, die eine Seite vorzuziehen und die andere abzulehnen.

Als kleine Kinder haben wir das tiefe Bedürfnis, “gut” zu sein und dafür geliebt zu werden. Unsere Versorger haben die Macht, uns körperlich oder emotional verhungern zu lassen, und wir tun alles, um sie uns gewogen zu machen.

So passen sich kleine Kinder an, so gut sie können und verlieren ihre Unschuld dabei. Sie lernen sich zu verbiegen und zu lächeln, wenn ihnen eigentlich zum Weinen ist. Sie lernen zu schweigen, wenn sie eigentlich schreien wollen. Sie lernen ihre Impulse zu unterdrücken, um nicht bestraft zu werden. Sie lernen zu lügen und zu petzen: ” Ich war das nicht, der Elias ist das gewesen!”.

So ähnlich haben wir alle nach und nach vergessen, was wir wirklich fühlen und wissen nicht mehr, was wir wirklich wollen. Stattdessen tun wir alles, um in einer Welt von “gut” und “böse” nur ja immer zu den “Guten” zu gehören. Das, was uns “nicht gut” oder “böse” erscheint, versenken wir tief in unser Wesen, bis wir schließlich gar nicht mehr wissen, dass es zu uns gehört. Da aber im Universum unserer Seele nichts verschwindet, bahnt sich das “Böse” irgendwann seinen Weg an die Oberfläche, landet in unserer Vorstellungswelt, und wir beginnen, es den Anderen zuzuschreiben:

Den Reichen, den Nachbarn, den Kollegen… Kurz: wir projizieren das Böse auf die Aussenwelt und waschen unsere Hände in Unschuld ( “Ich war das nicht, der Elias ist das gewesen!”).

Akzeptiere auch das Böse

Wer sich eindeutig auf der Seite der “Guten” fühlt, der kennt keine Bedenken. Das urzeitliche Hirn und unsere kindlichen Konditionierungen haben uns fest im Griff. Wir schalten automatischen auf “verdrängen”, vergeuden keine Zeit mit tieferen Reflektionen und fühlen uns frei von Schuld und Scham. Die “Bösen” das sind ja die anderen und die sollten sich sowieso schämen!

Und weil sie das anscheinend nicht tun, dürfen wir sie ordentlich kritisieren und uns über sie ärgern. Das wir erwachsene, verantwortliche und “gute” Menschen sind, wird natürlich nicht angezweifelt.

Der Rhythmus, nach dem dieser Walzer getanzt wird, heißt:

Anpassung (an die Eltern, die geltende Meinung, die Gesellschaft)

Verdrängung (aller dunklen Anteile in uns selbst)

Projektion (der dunklen Anteile auf die Anderen)

Gut und Böse sind nur ein Atemzug voneinander entfernt und sie leben in jedem von uns.

“Ach”, sagt das kluge innere Kind in uns, “dann geht es nur darum, sich immer wieder für das Gute zu entscheiden? Das tue ich doch die ganze Zeit!” Und schon offenbart sich das Dilemma in voller Größe. Geprägt vom Reptiliengehirn, unseren kindlichen Konditionierungen und unserem Drang, immer auf der Seite der “Guten” zu sein, kennen wir nur das Bestreben, jederzeit die richtige Wahl zu treffen. Wir jagen dem Guten hinterher, weil wir es nicht anders gelernt haben, und wollen das “Böse” loswerden. Das ist sogar auf dem spirituellen Weg nicht anders als überall sonst.

Grüß Dich, liebe Verdrängung und willkommen, liebe Projektion!

Wie wäre es, wenn wir akzeptieren, das wir weder gut noch böse, sondern gut UND böse sind.

Wir sind gutböse… und alle anderen auch. Das klingt banal, aber hier beginnt eine neue Welt, eine neue Sichtweise, eine völlig neue Art zu leben.

Ich habe diese Sichtweise zuerst in der systemischen Familientherapie kennen gelernt und sie hat mich damals sehr erleichtert.

Meine damalige Therapeutin suchte stets nach dem Guten bei den “Bösen” meiner Familie und entlastet die “Guten”, in dem sie auch deren Schatten aufzeigte. Was für eine Wohltat für mich! Hier hat meine Reife, meine Offenheit und mein Mitgefühl begonnen.

Ich lernte weiter zu gehen und mich mit dem “Gutböse” vertraut zu machen und diese neue Reise dauert bis heute an.

Wenn du auch dazu bereit bist und meine Unterstützung möchtest: Ich bin da.

Hier geht es zum kostenfreien Kennenlerngespräch:

Herzlichst

Ilona Steinert