Das Leben mit Leichtigkeit nehmen – so geht’s

Das Leben mit Leichtigkeit nehmen – so geht’s

Kopfschmerzen, dein Kopf ist voller Gedanken. Du fühlst dich nervös und kannst dich nicht konzentrieren.

Je mehr zu grübelst, desto tiefer gerätst du in diese Gedankenspirale hinein – und desto anstrengender kommt dir das Leben vor.

Falls du dich hier wiederfindest – das kann ich gut verstehen.

Auch ich wurde jahrelang von Sorgen, Zweifeln und Grübeleien beherrscht. So sehr, dass ich einen heftigen Migräneanfall bekam und dachte, mein Kopf würde in 1.000 Einzelteile zerspringen.

  • Ich machte mir ständig Sorgen.
  • Ich vermutete überall Menschen, die mir nicht gut gesonnen waren.
  • Ich versucht herauszufinden, was wohl in den Köpfen anderer so vorging.

Klar, dass das zu innerer Unruhe, Ängsten und Unsicherheiten führte. Durch dieses Gedankenkarussel war ich zu gelähmt, um etwas zu verändern.

Erst später durfte ich entdecken, dass Gedanken nur Gedanken sind. Wörter im Kopf. „Was meint Ilona damit?“, fragst du dich bestimmt.

Ich meine damit, das ich früher meinen Gedanken alles geglaubt habe – und deshalb die Welt für mich anstrengend, gefährlich und stressig war

Heute nehme ich nicht mehr jeden Gedanken ernst – dadurch kam viel mehr Leichtigkeit und innerer Frieden in mein Leben.

Ich weiß ja nicht einmal, was mein nächste Gedanke sein wird – woher soll ich dann wissen, ob die alle stimmen?

Ich wette, du hast dir auch schon mal im Kopf ein riesen Horrorszenario ausgemalt, über ein anstehendes Gespräch, eine persönliche Begegnung – und was war dann, als die Sache konkret wurde? Nur heiße Luft, alles nicht so schlimm.

Spannend nicht?

Zuerst sind wir davon überzeugt, dass jemand uns nicht mag – oder wir eine Sache nicht können – und fühlen uns auch so. Nur, um dann erkennen zu dürfen, dass es gar nicht stimmt.

Und trotzdem nehmen wir unsere Gedanken wieder und wieder komplett ernst

Deshalb: Lerne dich aus dem Griff negativer Gedanken zu lösen. Damit holst du dir mehr Energie, Gelassenheit und Wohlbefinden in dein Leben.

Und wenn du dabei Hilfe brauchst: Ich bin da.

Herzlichst

Ilona Steinert

Konfliktlösung durch vergeben, vergessen, verzeihen?

Konfliktlösung durch vergeben, vergessen, verzeihen?

Niemand mag Konflikte wirklich. Meistens fühlen wir uns ziemlich hilflos dabei. Verteidigung, endlose Rechtfertigungen und Gemeinheiten, alles ist möglich. Jeder will auf seinem Standpunkt beharren und du verstehst die Welt nicht mehr.

Manchmal wird sich schnell wieder ausgesöhnt, weil jemand eine weitere Eskalation des Konfliktes fürchtet. Man söhnt sich schnell wieder aus, um das Problem aus der Welt zu schaffen. Kennst du das?

Oder jemand hält es für seine menschliche Pflicht, auch tiefere Differenzen sofort wieder gut sein zu lassen… Aussöhnung ist aber nichts Kleines, was man mal eben so erledigt, damit man wieder seine Ruhe hat.

Aussöhnen ist nicht verzeihen

Bitte verwechsle das nicht. Wenn dir ein Mensch auf den Fuß tritt, bittet er um Entschuldigung. Es ist die Bitte, ihm etwas nachzusehen, weil er –  meist unabsichtlich – etwas Ungeschicktes gemacht hat. Verzeihen ist für „Kleinkram“. Für all die kleinen Unachtsamkeiten und unbeabsichtigten Verletzungen, die wir uns im Laufe des Alltags zufügen. Bei denen wir leichten Herzens einfach „Schwamm drüber“ sagen können.

Ich könnte für verzeihen auch das Wort Nachsicht nehmen. Du hast Verständnis dafür, dass der andere auch Fehler macht. Nachsicht ist für Dinge geeignet, die uns zwar ärgern, aber nicht in der Tiefe unserer Seele treffen. Das Zuspätkommen einer Freundin, ein Buch das du befleckt zurückbekommst usw. Es ist quasi das Pflaster für kleine Wunden.

Echte Aussöhnung ist eher wie eine Operation

Es ist so etwas wie eine persönliche Maßnahme, die wir dann anwenden können, wenn uns etwas tief verletzt und getroffen hat.

Bei einer Schürfwunde wäre eine Operation völlig übertrieben. Bei tiefen Verletzungen hingegen wäre es verrückt, sie nur mit dem Pflaster der Nachsicht zu bedecken.

Und noch eines: Es geht es nicht nur um tiefe Konflikte mit anderen Menschen. Aussöhnung ist notwendig, wenn es die hartnäckige Erinnerung um einen Fehlschlag in deinem Leben geht, den du dir immer wieder vorhältst. Es können tiefsitzende Gewohnheiten sein, für die du dich verachtest. Oder auch ein negatives Bild, das du von dir selbst aufrechterhältst, statt dich mit dir auszusöhnen. 

Möchtest du Aussöhnung angehen? Dann mach den ersten Schritt und vereinbare mit mir ein kostenfreies Kennenlerngespräch:

Wenn wir uns jedoch überstürzt oder halbherzig aussöhnen, weil uns das alles doch zu unangenehm und schmerzhaft erscheint, dann verpassen wir das befreiende Gefühl, das sich bei echter Aussöhnung einstellt. Es bleibt ein schaler Nachgeschmack.

Vielleicht scheiterst genau an diesem Punkt: Du weißt und verstehst, das du sich aussöhnen solltest, aber du gehst die Aussöhnung einfach nicht von Herzen an. Zeit heilt alle Wunden, so möchtest du es glauben. Doch leider stimmt das nicht.

Das, was in der Zeit passiert, ist nicht selten eine (unbewusste) Ablenkung von deinem tief sitzenden verdrängten Schmerz.

Verschwende keine wertvolle Lebenszeit, in denen du leidest, anstatt glücklich und frei zu sein. Auch wenn du es heute noch nicht glauben kannst:

Du wirst dich stark, unabhängig und frei fühlen. Und du wirst in Liebe und Dankbarkeit auf Menschen oder Ereignisse zurück schauen, mit denen du dich ausgesöhnt hast.

Mute dir keinen weiteren Schmerz von Verlust und Festhalten zu, sondern geh gemeinsam mit meiner Unterstützung den Weg der Aussöhnung. Mach dich bereit für den entscheidenden Schritt, in einen wirklich glücklichen Neubeginn.

Herzlichst

Ilona Steinert

Hegst Du noch Groll oder lässt Du schon locker?

Hegst Du noch Groll oder lässt Du schon locker?

Das ist doch das Letzte…. Also so nicht mit mir….grrrrr!

Ich schimpfe manchmal so richtig in mich hinein. Kennst du das auch?

Ich finde das nicht schlimm, bei mir geht es schnell vorüber.  Aber wenn du so richtig im Ärger über eine alte Situation oder Person gefangen bist, dann kostet dich das viel Kraft und Nerven.

Also, wenn es dir schwer fällt, dich von diesem Ärger zu lösen und dich auszusöhnen, dann kann dir dieser Artikel zu dem entscheidenden Perspektivenwechsel verhelfen. Denn den brauchst du, um dich aus vollem Herzen aussöhnen zu können…OHNE  OHNE dabei deine eigenen Bedürfnisse und Grenzen zu überschreiten.

Es ist so: Wenn wir uns wirklich aussöhnen wollen, dann müssen wir annehmen, was der andere getan hat und dafür müssen wir es verstehen.

Und dafür verrate ich dir eine kleine und einfache, aber überaus wirkungsvolle Methode, die in vielen Fällen sofort die Spannung deutlich verringert. Die gedankliche Fokussierung auf die Person oder das, was sie dir angetan hat, lockert sich und verschafft dir dadurch Erleichterung.

Und so geht’s:

Du musst das, was der andere dir angetan hat, überhaupt nicht gut finden. Verwechsle das jetzt nicht, das wird überhaupt nicht verlangt. 

Geh einen Schritt weiter: Es geht es viel mehr darum zu erkennen, dass das Verhalten des Anderen in dem Moment für sie oder ihn SINN gemacht hat.

 

Du kannst dadurch diese Situation vollkommen neu betrachten. Was hast Du sonst für Möglichkeiten? Du kannst dich darüber empören, dich verletzt fühlen oder es persönlich nehmen so viel du willst, doch aussöhnen kannst du dich nur, wenn du verstehst, dass das, was der andere getan hat, IN SEINEN AUGEN in diesem speziellen Moment das Beste war, das er tun konnte und dass es für ihn Sinn ergeben hat.

Er hat es vielleicht getan, um sich zu schützen, oder auf eine vermeintliche Benachteiligung im Leben, vielleicht aus einer Angst heraus, die du gar nicht nachvollziehen kannst und vielleicht auch aus einem Neidgefühl, das er nicht ertragen konnte.

Suchst du Unterstützung in diesem Prozess? Dann buche dir eine kostenfreie Kennenlernsitzung:

Bitte versteh SEINE Gründe.  Der andere hatte Gründe! IMMER! Auch wenn sie ihm selbst vielleicht gar nicht bewusst waren und sind. Tue es für dich!

Erkenne dadurch, dass es absolut nichts mit dir zu tun hatte, sondern mit SEINEN Gedanken, seinen Bedürfnissen, seiner Weltsicht und seinen persönlichen Gründen.

In dem Moment, in dem du das verstanden hast und klar sehen kannst, wirst du über der Sache stehen.

Wir sind frei und können uns vieles im Leben aussuchen. Aber wenn wir lernen, nicht nur äußerlich loszulassen und neu zu beginnen, sondern uns auch innerlich auszusöhnen, dann werden wir nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich frei.

Wenn du dich von mir begleiten lassen willst, dann buch dir eine kostenfreie Kennenlernsitzung:

Herzlichst

Ilona Steinert

Dein Leben ruft Dich laut

Dein Leben ruft Dich laut

Hast du einen Draht zur Astrologie? Viele namhafte Astrologen berichten gerade, dass Pluto astrologisch gesehen die Handbremse gelöst und seinen Vorwärtsgang eingelegt hat.

Das soll für uns Menschen bedeuten, dass jetzt endlich einiges raus und gelebt werden will.

Und stell dir diesen wunderbaren Gedanken vor: Du kannst jetzt immer mehr deine einengenden Gedanken und Überzeugungen loslassen…

Und das setzt eine kreative und lebendige Energie frei, die alte Zweifel unwichtig, ja bedeutungslos werden lässt.

Scheinbare Beschränkungen, an denen du dich noch wie an einem Krückstock festhältst, können jetzt auch wegbrechen, und das kann auch erst einmal Angst machen. So ist unser inneres System einfach strukturiert. Auch wenn du fühlst, wie dich neue Energie belebt, die Angst wird auch da sein und sie kann dich wieder ausbremsen, wenn du ihr zu viel Aufmerksamkeit schenkst.

Deshalb ist es gut, jemanden an deiner Seite zu haben, der dich sich durch solche Wandlungsprozesse begleitet.

Also, es geht um Lebendigkeit und um langersehnten Auftrieb…

Wofür willst du sie genau einsetzen?

Was möchtest du mit ihr anfangen?

Was soll für dich neu entstehen?

Und ja, welche Gedanken und Überzeugungen hindern dich noch daran?

Hast du dich schon mal gefragt, ob du überhaupt eine Wahl hast? Eine Entscheidung, das Hindernde einfach fallen zu lassen oder zu behalten? Ehrlich, das ist so eine Sache…

Du kannst dich zwar für etwas Bestimmtes entscheiden, aber wenn dein Unbewusstes, deine Sicht auf die Welt, deine Überzeugungen und Erfahrungen nicht damit in Einklang stehen, dann wird es nicht so leicht werden, denn dein Unbewusstes gewinnt immer.

Was du aber machen kannst, du kannst bewusst die Entscheidung treffen, dir in diesem Prozess Hilfe zu holen, dich darin begleiten zu lassen und deine bisherigen Fallen mit meiner Hilfe viel klarer wahrnehmen.

,Du kannst es selbst machen, ausprobieren, Zeit investieren, blind im eigenen System sein oder du kannst die Abkürzung nehmen. Darin bist du frei.

Welche Entscheidung du auch triffst, wichtig ist, dass du eine triffst. Denn es ist dein Leben und ich bin sicher, dass es dich gerade laut ruft.

In dieser heutigen Zeit geht es um Veränderung, inneres Wachstum, Selbstliebe. Zum ersten Mal auf dieser Welt. Etwas in uns brennt immer heller und will sich zeigen. Nur das Alte zu leben, wird immer schwerer werden.

Es ist wichtig wer an deinem Steuer sitzt. Du oder deine Zweifel, deine Ängste oder deine Unversöhnlichkeiten? Du und dein inneres Licht oder das alte KLEINKLEIN und die Angst, nicht zu genügen und zu wenig wert zu sein?

Entscheide weise und bewusst.

Wir leben in einer höchst ungewöhnlichen Zeit, Menschen können ihr Leben einfach ableben, ohne etwas zu hinterfragen oder wir können uns innerlich und äußerlich entfalten und vieles besser machen als bisher.

Unsere Kraft, Schönheit und Kreativität offen zum Ausdruck bringen.

Herzlichst

Ilona Steinert

4 Gründe, um Schmerz aufzulösen

4 Gründe, um Schmerz aufzulösen

Kennst du Situationen, in denen du von anderen Menschen verletzt, verraten oder in Stich gelassen wurdest? Das schmerzt – oft noch lange nach dem schlimmen Ereignis.

Wie kann man diesen Schmerz überwinden und vielleicht sogar einen Neuanfang finden? Um diese Fragen geht es sehr oft in den Gesprächen mit meinen Klienten.

Aussöhnung ist eine zeitlose Praxis, um erlittenes Unrecht loszulassen und das Herz neu zu öffnen. Zu allen Zeiten haben Menschen die Kraft der Vergebung und Aussöhnung erlebt. Nelson Mandela ist ein lebendiges Zeugnis für die Kraft der Vergebung. Er vergab den Menschen, die ihm Unrecht getan hatten, und führte ein ganzes Land in einen Neuanfang.

So dramatisch ist es in deinem Leben vielleicht nicht. Das Unrecht, das wir erleiden, besteht oft in Dingen wie Mobbing, Anschuldigungen oder Verlusten. Das ist doch nicht weniger schmerzhaft. Jedes Unrecht – egal wie klein oder wie groß – ist schmerzhaft und braucht Lösung.

Wenn du die mit mir angehen möchtest, dann sichere dir ein kostenfreies Kennenlerngespräch:

Lösung von den Gedanken, die immer wieder um das erlittene Unrecht kreisen und einfach nicht loslassen können.

Lösung von den schmerzhaften Gefühlen, die damit verbunden sind. Und Lösung für die Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit, die oft mit erlittenem Unrecht einhergeht.

Aussöhnung ist ein wirksamer Weg, mit erlittenem Unrecht umzugehen. Er befreit von kreisenden Gedanken und bietet Linderung für verletzte Gefühle.

Aussöhnung löst aus der Hoffnungslosigkeit. Dieser Weg bietet viele Chancen, dennoch findest du auf diesem Weg nicht plötzlich einen Schalter, den du nur umlegen brauchst und dann ist alles wieder gut. Am Anfang haben viele Menschen noch diesen Wunsch.

Manche Menschen versuchen auch, sich aus Pflichtgefühl ( Ich sollte das eigentlich tun..) auszusöhnen. Das macht es aber eher schwerer, denn leichter.

Der gemeinsame Blick, deiner und meiner, auf das Geschehene, kann deinen Schritt hingegen sehr erleichtern.

Ich habe ein Buch zu diesem Thema geschrieben. Mein persönliches Leben hat es sich nicht nehmen lassen, mir jede Menge echten Stoff dafür zu bieten.

In Kürze erhältlich!

Es ist schlimm genug, dass uns Unrecht geschieht. Wir müssen unser Leben nicht auch noch dadurch verderben lassen, dass wir die Geschichte ewig mit uns herumschleppen.

Denn der Blick auf ein gutes Leben ist ein wunderbarer Neuanfang.

Hier geht es zu meinem Terminkalender. Buch dir dein kostenfreies Kennenlerngespräch.

Herzlichst

Ilona Steinert

Sei kein Opfer

Sei kein Opfer

Ich habe da mal eine wichtige Frage an dich: Fällt es dir schwer zu verzeihen, weil du verzeihen gleichsetzt mit „den anderen davonkommen lassen“? Manchmal glauben wir auch, andere Menschen seien uns etwas schuldig und wir selbst „nur“ das Opfer schwieriger Umstände.

Wie auch immer: Fast jeder Mensch hat irgendwo in seinem Inneren ein paar „unerledigte Geschäfte“, die permanent Aufmerksamkeit und Energie rauben. In nahezu jedem von uns existiert eine sogenannte „schwarze Liste“, in die wir Ereignisse eintragen, die wir anderen oder uns nicht verzeihen können.

Das können sogar Kleinigkeiten sein: Jemand hat uns nicht eingeladen oder nicht gegrüßt.

Viele Menschen befassen sich sogar wochen- oder monatelang immer wieder mit dieser Liste. Sie rufen sich immer wieder in Erinnerung, was der andere getan hat. Sie quälen sich über eine lange Zeit damit, darüber zu grübeln und sich zu fragen: „Warum nur! Wie konnte er mir das antun. Das kann ich ihm nicht vergeben!“

Kennst du das? Dann sprich mit mir:

Sich aussöhnen im Hier & Jetzt

Klar, Aussöhnung bezieht sich nicht nur auf die Vergangenheitsbewältigung, sondern wir können in dieser inneren Haltung auch aktuelle Fragen im Privat – oder Berufsleben prüfen. Gerade dort sehnen wir uns ja nach positiven Veränderungen.

Das Leben ist nicht immer eitel Sonnenschein. Wir streiten, dass die Fetzen fliegen, wir fühlen uns zutiefst gekränkt, beleidigt, übersehen oder geraten in ernsthafte Konflikte.

Kontaktabbrüche, Rosenkriege, Gerichtsprozesse machen das Leben schwer.

Es nicht soweit kommen zu lassen, oder solche Phasen zu überwinden, ist eine Aufgabe, die wir selbst aktiv angehen können. Zu warten ob der andere etwas tut, verlängert nur das eigene Leiden.

Auch wenn es eine schwierige Herausforderung ist, die zunächst in unserem Inneren stattfindet, wächst unsere Persönlichkeit daran enorm. Selbst dann, wenn der andere sich nicht versöhnen möchte.

Sich aussöhnen bedeutet, dass..

  • wir den Wunsch aufgeben, Recht haben zu müssen. Das fällt oft sehr schwer.
  • wir lernen, Ereignisse so anzunehmen wie sie sind. Stattdessen hängen wir lange an der Idee, dass wir es gerne anders gehabt hätten.
  • wir uns bemühen, zu verstehen, weshalb sich der andere so verhalten hat. Wir halten stattdessen übermäßig lange an unserer Sicht der Dinge und der eigenen Verletzung fest.
  • dass wir mit etwas abschließen können und einen Neubeginn wagen. Etwas nicht mehr nachzutragen, ist eine echte Herausforderung.
  • wir akzeptieren, dass weder wir noch die anderen perfekt sind. Wir erwarten oft zu viel von uns und den anderen.
  • wir bereit sind, dem anderen wieder zu vertrauen. Wenn wir wenig Vertrauen besitzen, ist das ein großer Schritt.
  • wir anderen eine echte zweite Chance geben. Düstere Vorahnungen sind dann unfair.

Durch Aussöhnung können wir selbst viel gewinnen. Anspannung, Wut, Hass oder Schuldgefühle lassen nach und wir können unsere Gedanken auf das richten, was wir in der Gegenwart und Zukunft erreichen möchten.

Wir stärken unser Selbstwertgefühl, denn wir können erleben, dass wir nicht in der Opferrolle sind. Und ganz wichtig: Über unsere Gedanken und Gefühle bestimmen wir selbst und nicht der andere.

Willst du endlich diese Ketten loswerden? Dann sprich mit mir:

Vor vielen Jahren hat ein Mensch meine Gutmütigkeit finanziell total ausgenutzt. Als mir das volle Ausmaß dessen bewusst wurde, habe ich wochenlang fast nur im Bett gelegen und an die gegenüberliegende Wand gestarrt. Ich fand keine Ruhe, konnte es nicht fassen und hatte fast nur schlaflose Nächte. In diesen beschäftigte mich damit, wie ich mich rächen, es ihm heimzahlen könnte. Ich suchte nach einer geeigneten Art der Bestrafung.

So habe ich mich noch zusätzlich meiner Energie beraubt, die ich für einen Neuanfang dringend gebraucht hätte. Mein Körper und meine Seele waren völlig aus dem Gleichgewicht geraten.

Ich musste lernen, genauer hinzuschauen, nämlich das mich die Bestrafung, die ich für ihn finden wollte, selbst getroffen hat. Denn ich haderte nicht nur mit dem Menschen, sondern auch mit mir. Ich hatte auch mir zu verzeihen und mich mit meiner Fehleinschätzung auszusöhnen.

Der Groll, den wir gegen uns selbst hegen, weil wir uns bestimmte Eigenschaften, Gefühle oder Verhaltensweisen nicht verzeihen können, richtet bei uns denselben Schaden an, wie Groll einem anderen gegenüber.

Es können bei dir andere Dinge sein. Deine Gedanken können aber auch um ganz grundsätzliche Ereignisse kreisen: die lieblose Mutter, die Bevorzugung des Bruders oder die Aufteilung des Erbes.

Aussöhnung bedeutet, sich von der Bürde, ein Opfer zu sein, zu befreien und den Schmerz loszulassen: 

  • Deine innere Verkrampfung wird sich lösen.
  • Künftig wirst du dich bei Kontakten weniger verbiegen.
  • Du wirst dich kraftvoller und selbstsicherer fühlen.
  • Deine Beziehungen werden sich positiver gestalten.

Willst du das? Dann sprich mit mir:

Aussöhnung ist ein innerer Prozess, bei dem ich dich gerne begleite.

Was passiert, wenn du dich mit deiner Vergangenheit nicht aussöhnst?

Die meisten von uns haben in der Kindheit nicht nur positive Erfahrungen gemacht. Du bist jetzt erwachsen, aber in deinem Inneren lebt deine Vergangenheit fort und hat noch Einfluss auf deine Gefühle und dein Verhalten.

Ohne ausgesöhnt zu sein werden wir..

  • in unserer Partnerschaft ähnliche Verhaltensmuster wie die den Eltern gegenüber zeigen. Wir sind z.B. in der Beziehung äußerlich brav und angepasst, aber innerlich tobt der Bär gegen den „Liebsten“.
  • uns schwer tun, Liebe zu geben und anzunehmen.
  • keine wirkliche Nähe zulassen können.
  • uns selbst ablehnen, weil wir uns als Kinder abgelehnt fühlten.
  • uns schwer tun, mit Autoritätspersonen umzugehen.
  • uns nichts zutrauen, weil wir kritisiert und bevormundet wurden.
  • anderen auch grundlos misstrauen, weil wir nicht vertrauen konnten.
  • wir rasten aus, weil wir das selber so erlebt haben.
  • aus Angst vor schlechten Erfahrungen überhaupt keine Partnerschaft eingehen.
  • nicht tun, was wir tun möchten, aus Angst abgelehnt zu werden.
  • aus Protest handeln, auch wenn uns das selbst schadet.
  • uns schwer damit tun, uns selbst zu verzeihen.
  • perfektionistische Forderungen an uns selbst stellen.
  • uns von Schuldgefühlen lähmen lassen.

All dies muss nicht unbedingt passieren, aber die Chancen dafür sind aus meiner langjährigen Erfahrung sehr groß.

Wichtig zu wissen:

Mit der Vergangenheit Frieden zu schließen, muss nicht unbedingt bedeuten, dass wir gutheißen, was uns angetan wurde. Mit der Versöhnung stellen wir anderen keinen Freifahrtschein aus. Es muss auch nicht heißen dass wir uns live aussprechen müssen. Dieser Prozess kann ganz allein in unserem Inneren erfolgen.

Wie alles gut weitergeht:

Stell dir einen Moment vor, du wärest ausgesöhnt mit deinem Körper, völlig in Einklang mit deinen Schwächen und Stärken. Mit dem Leben das hinter dir liegt und den Menschen die dich begleitet haben. Mit dem was du versäumt hast und mit dem was du verwirklicht hast.

Wie stark wärest du dir dann deines eigenen Wertes bewusst? Dieses wunderbare Gefühl von Frieden und Einverstanden sein ist unbezahlbar und lohnt jeden Einsatz.

Ich wünsche dir nur das Beste und wenn du eine Begleitung auf deiner Reise suchst, dann bin ich da.

Bist du bereit dafür? Dann sprich mit mir:

Dabei ist Heilung nicht eine Frage der Geschwindigkeit, sondern der Sorgfalt.

Seit 25 Jahren arbeite ich mit viel Herzblut mit Menschen an diesem Thema. Aussöhnung gehört zu meinem großen Erfahrungsschatz, denn ich bin selbst mehrmals durch diesen Prozess gegangen und weiß, wovon ich rede. Deshalb bringe ich sehr viel Wohlwollen, ehrliches Interesse an dir, Geduld und vor allem Klarheit in deinen Prozess ein.

Es soll sich für dich lohnen! Tu es für dich…

Denn, wenn du dich innerlich mit einem anderen Menschen aussöhnst, dann tust du es deinetwegen, und nicht weil er oder sie es verdient. Deine innere Verkrampfung raubt dir schon lange genug die Freude und das Vertrauen ins Leben.

Auch wenn du glaubst, das Aussöhnung bei dir nicht klappt, oder wenn du den Zusammenhang zu deinen körperlichen Beschwerden noch nicht herstellen kannst, ich weiß aus Erfahrung, das sich das ändern wird.

Jede schwierige Situation kann entweder als Bestandteil des Lebens oder als etwas Schlimmes, Unüberwindliches betrachtet werden.

Ist das ein Satz, der dich herausfordert?

Ich wollte dir mit diesem Blog zeigen, das du schwierige Umstände auch als Wegweiser sehen kannst, die dir zeigen, dass du auf einer Reise bist. Und während dieser Reise hast du mehr selbst in der Hand, als du vielleicht vorher geglaubt hast.

Es muss keine Reise des kleinen, armen Opfers sein, es darf eine Heldenreise sein.

Hier ein paar Gedanken, die dir vielleicht helfen, die Aussöhnung anzugehen:

  • Probleme sind Lehrer. Sie helfen mir, zu lernen und zu wachsen. Ohne sie würde ich nichts erreichen. Mit ihnen gehe ich vorwärts auf mein Ziel zu.
  • Meine Kraft, meine Entschlossenheit und meine Liebe zu mir selbst sind immer größer als jedes Problem, das sich mir in den Weg stellt.
  • Ich weiß das eine Lösung durch Aussöhnung besonders zu meinem persönlichen Wachstum beiträgt.
  • Jedes Problem birgt in sich den Schlüssel zu seiner Lösung. Je besser ich ein Problem und seine Wurzeln verstehe, desto deutlicher kann ich die Lösung erkennen.

 Tu es für dich und finde endlich deinen inneren Frieden –  führe mit mir dein Kennenlerngespräch…

Alles Liebe

Deine Ilona