Wartest Du noch oder lebst Du schon?

Wartest Du noch oder lebst Du schon?

Oh, oh, heute bin ich doch glatt über ein W gestolpert, das mir nichts aber auch gar nichts bringt. Damit kannst auch du so richtig schön auf die Nase fallen….

  • Wenn ich die nächste Gehaltserhöhung bekomme, dann
  • Wenn ich selbstsicherer wäre, dann würde ich…
  • Wenn ich eigenes Geld hätte, dann würde ich…
  • Wenn ich das geahnt hätte, dann wäre ich…

Die wenn/dann-Nummer ist eher eine faule Ausrede und in jedem Fall volle Zeitverschwendung. Du verlierst dich in Gedanken an Dinge, die du nicht mehr beeinflussen kannst. Und machst dir noch ein schlechtes Gefühl damit. Das ist nicht hilfreich und macht dein Leben keinesfalls besser.

Denn in Wenn/Dann gibt es keine Helden. Sondern nur arme Schlucker, die hilflos sind.

Das 2. gruselige W ist das Warten!

Weil du die wenn/dann-Nummer so richtig perfektioniert hast, wartest du darauf, dass etwas passiert. Kannst du mir folgen? Hier ein Beispiel: Wenn das mit der Gehaltserhöhung geklappt hätte, dann hätte ich ja in mich selbst investieren können und dann wäre ich ja mit nach Lanzarote gefahren.

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Da das aber nicht passiert ist, wartest du mit deiner Investition in dich selbst, bis die Zeiten hoffentlich-vielleicht-möglicherweise wie von selbst besser werden.

Du verlierst nicht nur Zeit, sondern auch die Chance, schon JETZT etwas in deinem Leben zum Besseren zu verändern. Siehst du, wie sich die Katze in den Schwanz beißt?

Worauf wartest du noch oder immer wieder?

Wo spielst du deine wenn/dann-Spielchen und knockst dich dadurch immer wieder selbst aus? Spür dem doch mal ehrlich nach…

Je mehr du in Dich vertraust, desto schneller kannst du mit diesem Kinderkram aufhören. Mir persönlich ist meine Zeit viel zu kostbar, um auf irgendwas oder irgendwen zu warten, wenn ich es doch selbst in der Hand habe.

Das habe ich für dich: Wir starten am 20.09. mit unserem Seminar auf Lanzarote.

Wir reden, fühlen, lassen los, holen herein und stärken uns.

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Hier klicken und nochmals alles über das Lanzarote Seminar lesen:

Wem gönnst du mehr: Dir oder anderen?

Wem gönnst du mehr: Dir oder anderen?

Hast du es schon mal so gesehen?

Sich selbst etwas zu gönnen, ist eine Gradwanderung.  Auf der einen Seite stehen die Menschen, die nur an sich denken und permanent nur damit beschäftigt sind, sich ihre eigenen Bedürfnisse zu erfüllen. Auf der anderen Seite sind die Menschen, die nur an andere denken und was sie tun können, um diese zu unterstützen und zu erfreuen. Hier ist, wie bei vielen Dingen, die Balance gefragt.

Auf welcher Seite stehst du?

Wenn du anderen mehr gönnst als dir, dann glaubst du vielleicht, die anderen seien besser und wichtiger als du? Deshalb hast du nicht das Recht, an dich zu denken… Oder du glaubst, du könntest jemanden verlieren, nur weil du ihn nicht unterstützt oder eine Freude machst?

Wenn du mehr an dich als an andere denkst, dann verlierst du auf Dauer deinen Seelenfrieden.

Wahrscheinlich nervt dich aber auch deine selbstlose Art schon lange selber. Die Folge kann eine permanente Unzufriedenheit mit dir und deinem Leben sein.

  • Angst, andere könnten dich ablehnen.
  • Ärger über dich selber, dass du es immer allen Recht machen willst, damit diese dich mögen.
  • Deine Angst, nein zu sagen und an dich zu denken.

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Das Dümmste, was du tun kannst, wenn du weiterhin unglücklich sein möchtest wäre:

Dir die Haltung selbstsicherer Menschen zuzulegen, die der folgenden Überzeugung sind:

„Ich habe Bedürfnisse und Wünsche und bin es mir wert, dass diese erfüllt werden. Da sich meine Bedürfnisse und Wünsche nicht immer mit anderen decken, muss ich damit rechnen, dass diese enttäuscht sind, wenn ich ihnen etwas abschlage. Das ist bedauerlich und schade, aber nicht zu ändern. Abgesehen davon kann man es nie allen recht machen – gleichgültig, wie sehr ich mich zurücknehme und meine Bedürfnisse zurückstecke.“

Mein zusätzlicher Rat: 

Unterlasse es unter allen Umständen, dir so egoistische Fragen zu stellen wie:

  • Was möchte ich?
  • Was täte mir gut und
  • ..was wäre das Beste für mich?

Deine Bedürfnisse wichtig zu nehmen und darauf zu achten, dass es dir gut geht, führt zur gelegentlichen Ablehnung durch andere.

Dafür gewinnst du Zufriedenheit und kannst in den Spiegel schauen, ohne  deine Selbstachtung und dein Gesicht zu verlieren.

Gönn Dir genau jetzt etwas als Zeichen, dass Du es Dir wert bist:

Ich freu mich, wenn du dabei bist.

Alles Liebe

Deine Ilona

So Sorry – das Zauberwort in der Partnerschaft

So Sorry – das Zauberwort in der Partnerschaft

Kommt dir „Entschuldigung“, „Sorry oder „Es tut mir leid.” leicht über die Lippen? Wenn ja, dann bist du ein echter Glückspilz.

Die echte, tiefempfundene Entschuldung „Es tut mir leid.“ gehört zu den Zaubersätzen in einer Partnerschaft.

Aber aufgepasst, es gibt auch Spaßvögel, die nehmen so einen Satz als Alibi, dasselbe Fehlverhalten immer wieder zu zeigen. Von dieser Spezies wollen wir heute nicht reden.

Abgesehen von den Spaßvögeln, gibt es viele Menschen, denen es schwer fällt, sich zu entschuldigen. Vielleicht hat das damit zu tun, dass sie sich selbst keinen Fehler verzeihen können oder dass sie glauben, sie dürften ihr Gesicht nicht verlieren… oder sie glauben, sie würden sich demütigen. Die einzelnen Beweggründe sind nur aus der individuellen Lebensgeschichte des Einzelnen zu verstehen.

Wenn dir das Entschuldigen schwer fällt, dann male dir vorher aus, wie erleichtert du dich danach fühlen wirst.

Wichtig: Eine Entschuldigung ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke.

Wenn du dich bei deinem Partner entschuldigst, dann signalisierst du ihm etwas.

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5 Signale, die ihm und dir guttun:

  1. Du signalisierst, dass du Verantwortung übernimmst.
  2. Du signalisierst, dass du einen Fehler einsehen kannst.
  3. Du signalisierst, dass du dich in ihn und seine Gefühle hineinversetzen kannst.
  4. Du signalisierst, dass er dir wichtig ist.
  5. Du signalisierst, dass du einen neuen Anfang machen möchtest.

Natürlich darfst du dir wünschen, dass du angehört wirst und dass er nicht mehr auf dem gleichen Fehler rumhackt. Und das er euch eine neue Chance gibt. Sprich deine Wünsche aus und warte ab, was geschieht.

Welche positive Erfahrung hast du bisher mit einer ernstgemeinten Entschuldigung gemacht?

Gibt es ein Verhalten, für das noch eine Entschuldigung von dir aussteht? Lass es mich in einem Kommentar wissen.

Ich freu mich, wenn du dabei bist.

Alles Liebe

Deine Ilona

Sorry? Never ever…

Sorry? Never ever…

6 Verhaltensweisen & Dinge, für du dich nicht zu entschuldigen brauchst

Eine Entschuldigung am richtigen Platz zu einem guten Zeitpunkt kann Wunder bewirken. Für dich und für deinen Gegenüber. Ist eine solche Befreiung…

Eine Entschuldigung ist angebracht und wichtig, wenn wir falsch gehandelt haben. Doch manchmal entschuldigen wir uns für Dinge, für die wir uns nicht entschuldigen müssten. Oft haben wir es so gelernt. Es ist pure Gewohnheit.

Manchmal entschuldigen wir uns auch aus Angst, den anderen zu verlieren oder weil wir uns die Schuld an Dingen geben, für die wir nichts können. Nervige Gewohnheit, denn so manche Entschuldigung ist überflüssig und untergräbt unser Selbstwertgefühl.

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Hier kommen die Verhaltensweisen & Dinge, für die wir keine Entschuldigung brauchen:

1. Deine Gefühle

Du hast das Recht zu fühlen, was du fühlst. Du darfst weinen, ärgerlich, überfordert sein, lachen so lange und so oft, wie du es möchtest. Es ist nur wichtig, abzuwägen, in welcher Form du anderen gegenüber deine Gefühle zeigst. Hast du dich im Ton vergriffen, kannst du dich für dein Verhalten entschuldigen. Aber nicht für deine Gefühle.

2. Die Art & Weise, wie du dein Leben gestaltest.

Solange du anderen Menschen nicht schadest, kannst du so leben, wie es dir gefällt – gleichgültig, ob andere das gut finden oder nicht. Unsere Eltern, manchmal auch Partner entwickeln oft Vorstellungen von unserem Leben, wie es richtiger wäre. Es ist dein einmaliges Leben, das du gestaltest. Dafür brauchst du dich nicht zu entschuldigen.

3. Wenn andere eine Entschuldigung fordern und du dir keiner Schuld bewusst bist.

Jemand fordert eine Entschuldigung  für ein Verhalten von dir, das du nicht als falsch erkennen kannst. Wenn dir der andere wichtig ist, kannst du deine Sichtweise erklären, aber du musst dich nicht entschuldigen.

4. Ein Nein geben.

Es steht dir zu, ein Nein zu geben, wenn du einer Aufforderung nicht nachkommen oder du einen Wunsch nicht erfüllen möchtest. Dafür musst du dich nicht entschuldigen. In manchen Fällen entspannt es die Situation, wenn du die Gründe für dein Nein angibst, aber du musst es nicht.

5. Dir eine Auszeit zu nehmen.

Als Erwachsene sind wir für unser Wohlbefinden verantwortlich. Nur wir selbst können beurteilen, wann unser Körper und unsere Seele eine Auszeit brauchen. Dass du Ruhe brauchst, dafür brauchst du dich nicht zu entschuldigen.

6. Die Trennung von einem Menschen, der dich respektlos behandelt oder schikaniert.

Dir steht es zu, dass andere achtungsvoll mit dir umgehen und deine Bedürfnisse berücksichtigen. Deshalb darfst du dich von Menschen zurückziehen, die dir nicht gut tun und dafür brauchst du dich nicht zu entschuldigen.

Hast du Dinge entdeckt, für die du dich entschuldigst, es aber nicht müßtest?

Dann erinnere dich in Zukunft daran, dass eine Entschuldigung nur notwendig ist, wenn du deinem Gegenüber geschadet hast.

Du darfst zu dir, deinen Ansichten, Gefühlen und Zielen stehen.

Ich freu mich, wenn du dabei bist.

Alles Liebe

Deine Ilona

Das ist deine wichtigste Aufgabe

Das ist deine wichtigste Aufgabe

Was ist die wichtigste Aufgabe in deinem Leben? Was ist das, was du an erster Stelle lernen musst? Die unverzichtbare Aufgabe…

Vertrau dir!

Glaub an dich!

Stell dich selbst an die erste Stelle!

Gib nichts, was dir wirklich wichtig ist, für jemand anderen auf. Lass dir von niemandem einreden, etwas ließe sich nicht verwirklichen.

Manchmal brauchst du Scheuklappen.

Dir darf herzlich egal sein, was andere über dich denken!

 

Wenn du aus einer Partnerschaft raus willst – vertrau dir.

Wenn dir der Job zu hart ist – vertrau dir.

Wenn du dich an einem Ort nicht wohlfühlst – vertrau dir.

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Du brauchst nicht für alles und jeden deiner Schritte die Erlaubnis von irgendjemand anderem da draußen. Die Antworten sind alle in dir.

Vertrau dir!

Hör dir zu!

Geh durch die Schicht deiner Ängste!

Geh durch die Schicht deine Konditionierungen!

Geh durch die Schicht deiner Abhängigkeiten!

Dann wirst du sie finden.

 

Meinungen und Feedbacks von der Familie und Freunden sind oftmals sehr gut gemeint. Manches will dich aber im alten Gleis halten.

Aber am Ende des Tages ist es immer nur deine Entscheidung.

Nur du kannst dein Leben genau so gestalten, wie du es willst.

Mein Tipp: Wenn du entdeckst, dass du dir auf die eine oder andere Art und Weise sagst, dass du es nicht umsetzen kannst, nicht schaffst, nicht verdienst, dann liegt dein ganzer Fokus darauf, dass du genau das löst!

Ich freu mich, wenn du dabei bist.

Alles Liebe

Deine Ilona