2 geniale Tipps gegen Aufschieberitis

2 geniale Tipps gegen Aufschieberitis

Plötzlich schwirrt es in deinem Kopf von Pflichten und Aufgaben, die du tun sollst. Immer wieder tauchen Gedanken auf: „ Ich müsste eigentlich dringend… erledigen.“

Du hast jedoch das Gefühl, die Kraft dazu nicht zu besitzen, vielleicht ist dir die Tätigkeit auch unangenehm. Die Hürde, dich aufzuraffen, erscheint dir unüberwindlich hoch. Und dann verurteilst du dich noch dafür, dass du es nicht schaffst, aber das hilft auch nicht weiter.

Dein innerer Widerstand ist zu groß, jede Faser deines Körpers scheint dir zu signalisieren, dass du nicht kannst, willst oder einfach keine Lust hast. Mit tausend anderen Dingen versuchst du, dich abzulenken, nur um dich nicht an deine Aufgaben machen zu müssen.

Du spürst vielleicht körperliche Symptome wie Unruhe, Anspannung, Magendruck, bist lustlos und müde. Dir gehen Gedanken durch den Kopf wie:

  • Ich kann mich einfach nicht aufraffen.
  • Es ist zu mühsam.
  • Es sollte mir leichter fallen.
  • Ich enttäusche die anderen.
  • Ich mache es perfekt oder gar nicht.

Hier kommen zwei geniale Tipps gegen Aufschieberitis:

1. Lenke deinen Blick auf das, was du gewinnen wirst

  • Welche Vorteile hast du, wenn du die unliebsamen Dinge endlich hinter dich gebracht hast? Wie gut wirst du dich fühlen?
  • Wie stolz wirst du auf dich sein?
  • Welche Auswirkungen hat das auf deinen Körper, deine Gefühle, deinen Partner oder deine Kollegen?

Male dir möglichst lebendig  aus, wie viel besser es dir nach der Erledigung geht, wie befreit du dich fühlen wirst. Das stärkt deine Motivation, die Aufgabe zu starten.

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2. Lenke deinen Blick auf die Nachteile deines Aufschiebens

  • Wieviel Druck trägst du mit dir die ganze Zeit herum?
  • Wie oft am Tag denkst du daran, dich endlich aufraffen zu müssen?
  • Wie sehr belastet dich dein schlechtes Gewissen, dass du dich nicht aufraffen magst?
  • Welche Nachteile erwarten dich, wenn du dich nicht aufraffst?

Male dir möglichst lebendig aus, wie viele Nachteile das Aufschieben hat. Mach dir so richtig den Druck bewusst, in dem dich die Aufschieberitis hält.

Jetzt hol dir beide Bilder noch einmal vor Augen:

Die Vorteile und daneben die Nachteile.

Was wählst du?

Entscheide Dich jetzt und setz deine Entscheidung sofort um.

Auf gutes Gelingen

Ilona

 

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Dann komm mit nach Lanzarote, auf die Insel der Transformation.  Komm als befreitere, glücklichere Frau zurück nach Hause. Lass einfach los:

4 Tipps gegen innere Unruhe für mehr Vertrauen

4 Tipps gegen innere Unruhe für mehr Vertrauen

So richtig weißt du nicht, woher deine Nervosität und Unruhe kommen, aber du spürst sie ganz deutlich.

Die Fliege an der Wand bringt dich zur Weißglut.

Auch deine Mitmenschen bekommen deine Unausgeglichenheit zu spüren. Du reagierst empfindlich auf Geräusche und Störungen. Du bist ungeduldig, nörglerisch und ungnädig.

Hier kommen 4 super Tipps gegen innere Unruhe & für mehr Vertrauen.

1. Nimm deine innere Unruhe für diesen Augenblick an

Ja, ich weiß, dein Zustand ist unangenehm und lästig, aber es gibt Gründe, warum es dich so umtreibt. Deine Unruhe will dich warnen. Es läuft nicht rund und es gibt etwas, was du in deinem Leben ändern solltest, damit du wieder mehr Freude empfinden kannst.

Im Grunde genommen ist die Unausgeglichenheit deine Freundin, die eine wichtige Botschaft für dich hat.

Nimm sie ernst und höre zu, was sie dir sagen will.

2. Mach eine Atemübung

Leg deine Hand auf deinen Unterbauch und lass deinen Atem langsam bis hinunter zu deiner Hand fließen. Du spürst, wie deine Hand sich durch deinen Atem hebt. Dann atme langsam wieder aus.

Wiederhole das so lange, bis du dich ruhiger fühlst.

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3. Mach eine Entspannungsübung

Schließe deine Augen und spanne alle Muskeln in deinem Körper an: Balle deine Hände zu Fäusten, zieh die Zehen an.

Mach das für etwa 5 Sekunden, gerade so stark, dass du ein leichtes Ziehen verspürst, es soll nicht zu einer Verkrampfung kommen.

Dann lass die Muskeln wieder locker und genieße für ca. 10 Sekunden bewusst das Gefühl der Entspannung.

Wiederhole diesen Rhythmus zwischen An- und Entspannung mehrmals.

4. Leg dir eine schöne Musik auf

Musik, bei der du träumen kannst. Schließe die Augen und widme deine Aufmerksamkeit ganz der Musik. Störenden Gedanken begegnest du mit den leisen Worten: “Jetzt darf ich mich entspannen. Nachher kümmere ich mich um euch.”

Ausgeglichenheit und innere Ruhe beruhen darauf, dass wir uns selbst und dem Leben vertrauen.

Wie du das Leben siehst, so ist es für dich.

Sobald wir uns als Opfer der Umstände, der Menschen oder der Vergangenheit fühlen, fallen wir aus dem Gleichgewicht und Unruhe macht sich breit.

Deshalb: Lerne dankbar zu sein.

Schau auf das, was du schon erreicht hast und sei stolz auf dich. Was nicht mehr in dein Leben passt darfst du ändern. Darüber möchte deine Freundin, die Unausgeglichenheit, mit dir reden – vertraulich!

Wenn du eine wirkungsvolle Auszeit brauchst, dann komm mit nach Lanzarote, die Insel der Transformation. Dort kannst du von mir die Kunst des Lassens lernen: Einlassen, weglassen, loslassen…

Ich freue mich, Dich zu sehen.

Deine Ilona

4 Tipps, um weniger empfindlich zu sein

4 Tipps, um weniger empfindlich zu sein

Legst du dir auch ein Päckchen Taschentücher zurecht, bevor du dir einen romantischen Film anschaust? Erinnerungen an schöne oder an schlimme Ereignisse können dir richtig ans Herz gehen?

Dann gehörst du auch zu den empfindsamen Menschen, denen leicht Tränen in die Augen schießen.

Vielleicht schimmern dir auch rasch die Tränen in den Augen, wenn du dich hilflos, wütend, gekränkt oder persönlich angegriffen fühlst.  Damit bist du nicht allein, es geht vielen Frauen so und wenn du kein Problem damit hast, nah am Wasser gebaut zu sein, ist alles in Ordnung.

Schlimm wird es erst, wenn du dich dafür verurteilst, dass du so sensibel und feinfühlig bist. Wenn du deine Empfindsamkeit als peinlich ansiehst und dich noch als Heulsuse verurteilst.

Dann suchst du nach einer Lösungsstrategie, die dir die Peinlichkeit ersparen soll. Du nimmst dir fest vor, bei bestimmten Ereignissen auf gar keinen Fall zu weinen oder du versuchst, solche Situationen ganz zu vermeiden und schränkst dich ein.

Die Folge deiner strengen Selbstbeobachtung und des Weinverbotes wird sein, dass du umso wahrscheinlicher mit Tränen reagierst.

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4 Tipps, um weniger empfindlich zu sein:

1.) Bitte lerne zu akzeptieren, dass du schneller als andere Menschen mit Tränen reagierst. Es ist deine persönliche Art zu reagieren, wenn du berührt bist. Andere Menschen fangen an zu schwitzen oder werden rot, dir werden die Augen feucht. Alles besser als Lichtjahre von Gefühlen entfernt zu sein.

2.) Forsch mal nach den Vorteilen, die sich hinter deiner Empfindlichkeit verbergen. Deine Tränen zeigen zum Beispiel, dass du dich gut in andere Menschen hineinversetzen kannst. Und du signalisiert anderen, dass ihre Botschaft angekommen ist. Und deine Tränen helfen dir selbst, deine Anspannung abzubauen. Das entlastet deinen Körper und tut ihm gut.

3.) Du bist nicht hilflos, sondern du hast Möglichkeiten, deine Betroffenheit abzubauen. Vermutlich musst du sie nur trainieren: Du kannst dich unauffällig kneifen, der körperliche Schmerz lenkt dich ab. Oder du lenkst deine Aufmerksamkeit auf etwas Neutrales. Schau aus dem Fenster, auf vorbeifahrende Autos oder darauf, was du gerne essen möchtest.

4.) Wenn deine Tränen Ausdruck deiner Hilflosigkeit oder Empfindlichkeit bei Ärger oder Kritik sind, dann wird es dir helfen, dein Selbstvertrauen zu stärken.

Mit mehr Selbstvertrauen, wirst du dich eher als Herrin der Lage fühlen. Je mehr du dich wehren kannst, wenn du dich angegriffen fühlst, umso gefestigter bist du innen und umso weniger kommen dir die Tränen.

Auch Selbstvertrauen hat mit Selbstliebe und Selbstakzeptanz zu tun. Eines der Schlüssel zu einem erfüllten Leben, in Liebe zu dir selbst und anderen, ist, dass du dich so akzeptierst wie du bist!

Ich freu mich, wenn du dabei bist.

Alles Liebe

Deine Ilona

Menü für einen guten Tag

Menü für einen guten Tag

Ich liebe Restaurants mit einem besonderen Ambiente. Ich genieße die schöne Atmosphäre, vielleicht noch einen schönen Ausblick. Und natürlich eine aufmerksame Bedienung.  So eingestimmt, lasse ich mir gerne ein Menü empfehlen.

Heute habe ich für dich etwas ganz Besonderes zusammengestellt. Ein Menü, mit dem es ganz bestimmt ein wunderbarer Tag für dich wird.

Als Vorspeise empfehle ich:

  1. Zeitig aufstehen, so dass du in aller Ruhe frühstücken, dich zurecht machen (2x umziehen erlaubt!) und zur Arbeit fahren kannst.
  2. Eine schöne Musik beim Frühstück oder im Bad hören, die dich positiv einstimmt und dir ein gutes Gefühl gibt.

Als Hauptspeise empfehle ich:

  1. Anderen freundlich zulächeln und dich freuen, wenn sie dein Lächeln erwidern.
  2. Deine Arbeit als Herausforderung ansehen, an der du positiv wachsen kannst.
  3. Deine Arbeit einteilen, ein ruhiges Tempo wahren und wissen, was du erreichen möchtest.
  4. Immer wieder kleine Pausen einlegen, in denen du an etwas Schönes und Entspannendes denken kannst.

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Zum Nachtisch empfehle ich:

  1. Als Ausgleich bewusst etwas für den Körper, den Geist und das Herz tun.
  2. Auf den Tag und das Erlebte zurückblicken und dankbar sein.

Ich hoffe, das Menü bekommt dir gut, nichts liegt dir schwer im Magen, sondern du hast Lust auf mehr. Bedenke: Du hast die Wahl in jedem Augenblick. Du entscheidest, ob du dich hetzt oder hetzen lässt. Ob du dich ausgepowert und leer oder zufrieden fühlst.

Du bist der Koch und damit für dein eigenes Menü zuständig. Ich spreche da aus Erfahrung.

Eines der Schlüssel zu einem erfüllten Leben, in Liebe zu dir selbst und anderen, ist, dass es Dir gut geht!

Ich freu mich, wenn du dabei bist.

Alles Liebe

Deine Ilona

5 Dinge, die glückliche Menschen auf gar keinen Fall tun

5 Dinge, die glückliche Menschen auf gar keinen Fall tun

Manchmal wollen wir es einfach nicht glauben, aber glückliche Menschen tun etwas dafür, glücklich und zufrieden zu sein. Das Glück fliegt nämlich nicht einfach so ins Haus.

Statt auf das große Glück zu warten, kannst du heute damit beginnen, diese 5 Dinge einfach nicht mehr zu tun.

1. Glückliche Menschen vergleichen sich nicht mit anderen

Sich mit anderen zu vergleichen ist ein Saboteur deines Glücks. Der Grundsatz glücklicher Menschen lautet deshalb: „Jeder Vergleich mit anderen hinkt! Ich bin mein eigener Maßstab!“ Was andere sind, tun oder sagen, kannst du nicht auf dich übertragen. Dein Startpunkt im Leben ist nicht derselbe wie der anderer Menschen.

Halte die deine inneren Fortschritte vor Augen, die du vom Anfang deines Lebens bis heute gemacht hast. Erinnere dich an die Hürden, die du bereits überwunden hast. Gib dir selber ein ganz dickes Lob.

2. Glückliche Menschen suchen keine Bestätigung von anderen

Frag dich heute: Wie bestimmt die Suche nach Bestätigung durch andere dein Leben? „Findest du, mir steht dieses Kleid?“ „Bist du nicht auch der Meinung, dass….?“ „Liebst du mich noch?“

Und noch ein bisschen tiefer: Was tust du nur, um andere zu beeindrucken? Dabei sind solche Bemühungen häufig völlig vergebens. Andere sind mit sich selbst beschäftigt oder nehmen deine Bemühung einfach an, ohne sie wertzuschätzen.

Der Grundsatz glücklicher Menschen lautet deshalb: „Ich liebe mich, so wie ich bin. Dafür brauche ich die Anerkennung anderer nicht“.

Entscheide dich deshalb, dir selbst die Anerkennung zu geben, die du dir von anderen wünscht. Leg jeden Abend eine Anerkennungsminute ein, und zähl auf was dir heute gut gelungen ist.

3. Glückliche Menschen machen äußere Umstände nicht für ihr Glück verantwortlich

Es ist so viel einfacher, andere und die Umstände für dein Glück verantwortlich zu machen, als es bei sich selbst zu suchen. „Wenn mein Chef nicht so furchtbar wäre, dann wäre ja mein Leben viel glücklicher.“ „Wenn ich endlich den Mann meines Lebens finde, dann fühle ich mich wie eine Königin“.

Der Grundsatz glücklicher Menschen lautet: „Ich habe es in der Hand, wie ich mich fühle!“

Stimmt, es ist deutlich einfacher, andere für das eigene Glück verantwortlich zu machen. Aber gleichzeitig macht es dich hilflos, denn es liegt nicht in deiner Macht, andere oder die Umstände zu ändern. Und dann sitzt du da…im Dilemma. Das schöne Glück ist spurlos verschwunden.

Für deine Zufriedenheit, brauchst du nicht mehr und nichts anderes als das, was du schon hast. Ein guter Grund zu lächeln ist immer nur ein Gedanke weiter.

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4. Glückliche Menschen halten nicht krampfhaft an etwas fest, was sie nicht ändern können

Wenn du dich ärgerst, zeigt dir das, dass etwas nicht nach deinen Vorstellungen verläuft. Ärgern heißt: Hallo Wach! Wenn die Situation vorbei ist und du nichts mehr am Geschehen ändern kannst, verliert der Ärger seine Aufgabe.

Indem du dich weiter mit der negativen Erfahrung beschäftigst, erhältst du deinen Ärger aufrecht und vermiest dir deine Stimmung.  Der Grundsatz glücklicher Menschen lautet: „Loslassen ist das Heilmittel meiner Wahl.“

Du musst nicht gut heißen, was passiert ist. Du brauchst auch nicht verleugnen, dass du dich verletzt gefühlt hast. Schließ einfach das Buch, ohne die Seite heraus zu reißen, es ist ein Kapitel deines Lebens….nur eines unter vielen anderen Kapiteln.

5. Glückliche Menschen umgeben sich nicht mit negativen Menschen

Wenn du dich mit negativen Menschen umgibst, dann wirst du leicht von deren schlechter Stimmung angesteckt. Sie wollen, dass du in ihren Klagegesang über die Ungerechtigkeiten dieser Welt einstimmst. Platsch, ist deine gute Laune im Eimer!

Der Grundsatz glücklicher Menschen lautet: “Negative Menschen sind Energieräuber. Deshalb begrenze ich meine Zeit mit ihnen.”

Manchmal haben wir negative Menschen in unserem engsten Familienkreis. Begrenze auch dort deine Zeit und schone deine Kräfte. Sie wollen in ihrer Verbitterung verharren!

Wenn du die Kunst des Lassens lernen möchtest: einlassen, weglassen, loslassen…

Dann komm mit nach Lanzarote, auf die Insel der Transformation.  Komm als befreite, glücklichere Frau zurück nach Hause.

Sehen wir uns?

Alles Liebe

Deine Ilona